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Peter De Roover
Peter De Roover
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GeborenTurnhout, 20. Mai1962
WahlkreisFlagge von Antwerpen.svgAntwerpen
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionPolitiker
Party?-1988: VU
2014-heute: N-VA
Funktionen
1988-1989Politischer SekretärVVB
1989-1998Allgemeine Vorsitzende VVB
1999-2014EditorDurchbruch
2001-2002Chefredakteur Punkt
2007-2013Politischer Sekretär VVB
2014-heuteMitglied des Parlaments
2015-2016SchatzmeisterN-VA
2016-heuteFraktionsführer Abgeordnetenkammer
2019-2020StadtratGranatwerfer
Portal  Portalsymbol  Politik

Peter De Roover (Turnhout, 20. Mai1962) ist ein BelgierVertreter des Volkes, Lehrer, Chef der Politik von politics Durchbruch und Ehrenpräsident der Flämische Volksbewegung (VVB). Seit 2014 ist er Mitglied der politischen Partei 2014 N-VA.

Lebenszyklus

Von 1980 bis 1984 studierte er Wirtschaftswissenschaften an der UFSIA und war als Student aktiv in KVHV Antwerpen. Er war Chefredakteur des KVHV-Magazins Gegenstrom.[1] 1984 begann er seine Laufbahn als Lehrer in der technische Sekundarschulbildung: erster Heiliger Aloysius zu Granatwerfer, danach im Antwerpen Schule Heiliger Eligius, die inzwischen in die . umgewandelt wurde Scheppers-Institut.

Volksunion

Er begann eine politische Karriere in der VUJO und der Volksunion, ließ diese Partei aber 1988 hinter sich, als die sogenannte Dritte Phase des Staatsreform nichts kam nach Hause.

Die Expansionsoperation unter der Leitung von Hugo Schiltz und Jaak Gabriels erwies sich als schwer verdaulich, vor allem die Wahl des 'linker Flügel'Vertreter' Hermann Lauwers, der Vorsitzende des VVKSM, von Brasschaat.

Flämische Volksbewegung

Zusammen mit Jan Jambon er wechselte zum Flämische Volksbewegung (VVB). Dort war er von 1988 bis 1989 zunächst Politischer Sekretär und baute eine VVB-Abteilung auf Antwerpen auf. 1989 wurde er Generalvorsitzender, den er bis 1998 behielt. Unter Peter De Roover entschied sich der VVB fürB Flämische Unabhängigkeit (mit dem Kongress vom 24. April 1991: 'Unsere Zukunft in Europa: Flandern unabhängig'), die Europäische Union ein Thema („EU-Stimmrecht: ja, aber …“) und der Fokus verlagert sich auf Flämisch-Brabant (mit dem Ausschuss Stop Euro-Brüssel und die intensive Zusammenarbeit mit den Sprachaktionskomitee).

Mitte der 1990er Jahre trat De Roover in den Kampf um den politischen Charakter der Eisernes Pilgerkomitee. Er gründete unter anderem mit dem damaligen Davids-Fonds-Vorsitzende Lieven Van Gerven es Eisernes Pilgerforum auf. Dieses Forum starb 1996 einen stillen Tod, nachdem es politisch von der Werkgroep Radicalisering IJzerbedevaart (Arbeitsgruppe Radikalisierung IJzerbedevaart) überholt worden war.Vorposten, VNJ, BDAC etc.), der Veranstalter der Eisenwache im Ypern/Steenstrate.

In den Jahren nach seiner Präsidentschaft war er noch am Rande des VVB aktiv, etwa in der Granatwerfer, sondern auch – und vor allem – als Mitarbeiter des Monatsmagazins Durchbruch in der er ab 1999 seine eigene Kolumne 'Vrijspraak' hatte. Seit April 2013 bietet Doorbraak auch eine Nachrichtenseite doorbraak.be an. Bis 2014 war De Roover „Chef der Politik“. 2001-2002 war Peter De Roover als Chefredakteur am Aufbau einer neuen Meinungswoche beteiligt, Punkt. Von diesem flämisch gesinnten und konservativ Das Magazin veröffentlichte im Frühjahr 2002 neun Ausgaben, doch der fehlende Erfolg führte zu einem vorzeitigen Ende der Punkt.

Am 20. Oktober 2007 wurde Peter De Roover von der Generalversammlung des VVB gemeinsam mit Eric Defort als neuer Gesamtvorsitzender. Diese Position hatte er bis Februar 2013 inne. Ab April 2013 war er Politikchef der Durchbruch und stellvertretender Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Abstimmung im Kapitel. Peter De Roover hat auch Meinungsartikel für die Zeitungen verfasst Der Standard und Der Morgen oder auf Talent. Er trat auch regelmäßig im VRT-Nachrichtendienst auf, um seine Meinung in Programmen wie Terzake zu äußern.

N-VA

Peter de Roover stellte sich dem vor Bundestagswahl vom 25. Mai 2014 Kandidat für einen Sitz in der Abgeordnetenkammer. Er wurde auf die Liste der N-VA mit dem dritten Platz ausgezeichnet Wahlkreis Antwerpen[2] und wurde gewählt. Am 17. Januar 2015 wurde er Schatzmeister von der Partei gewählt.[3] Im Januar 2016 wurde er Parteivorsitzender im Repräsentantenhaus[4] und verließ das Amt des Schatzmeisters.[5] Er machte sich Ende 2018 durch seine häufigen Interventionen zur Genehmigung oder Nichtzulassung der UN-Migrationspakt, was schließlich zum Rücktritt der N-VA aus der Regierung führte. Bei der Parlamentswahlen 2019 war er wieder ein Kandidat, wenn Listenschieber in Antwerpen.[6] Er wurde wiedergewählt.

Ab 2019 war er auch Stadtrat von Granatwerfer. Er trat 2020 zurück, weil seine anderen Ämter ihn daran hinderten, bei den Anhörungen ausreichend anwesend zu sein.[7]

Externer Link

Vorgänger:
Jaak Van Waeg
Vorsitzende des Flämische Volksbewegung
1989 - 1998
Nachfolger:
Ivan Mertens
Vorgänger:
Bob Wezenbeek
Vorsitzende von dem öffentlicher Verkehr
2000 - 2001
Nachfolger:
Eric Ponette
Chefredakteur von Punkt
2002