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Herr. Jan C. Meulman (Dalfsen, 14. März 1767 - Harmelen, 22. August 1847) war ein niederländischer Jurist.
Jan Meulman promovierte 1787 in Utrecht zum Doktor der Rechtswissenschaften und wurde danach zum Gerichtssekretär in Woerden ernannt. 1803 wurde er Gerichtsvollzieher und Gastwirt von dem Schloss Woerden. Als Gerichtsvollzieher sprach er das letzte im Jahr 1805 Todesstrafe van Woerden ab. 1811 wurde er Friedensrichter. Als bemerkenswerter spielte er eine wichtige Rolle in der Katastrophe von Woerden 1813, als die sich zurückziehende französische Armee ein Massaker in der Stadt verübte. Er beschrieb dies in dem Buch "Woerden in Slagtmaand 1813".
1814 wurde er BezirksrichterAußerdem war er Rechtsanwalt, Notar, Deichwärter von Großer Wasserverband Woerden, Förster, Schulaufseher und Mitglied der Provinzstaaten. 1823 berichtete er einem Archäologen Caspar Reuvens eines Schiffsfundes aus dem 17. Jahrhundert in Woerden, von einem vermutlich a Römisches Schiff früher gewesen.
Von 1787 bis 1803 war er mit Cornelia Eva van Sorgen verheiratet. Jan Meulman starb 1847 in Harmelen auf seinem Gut Schloss Batestein die er seit 1807 bewohnt hatte.
Jan Meulman war ein Ritter Großkreuz in dem Orden des Niederländischen Löwen
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