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Das Schiffe von Woerden sind einige archäologisch Holzfunde Schiffe in dem Niederländisch Stadt Wörden.
Woerden ist für Archäologen zusammen mit Die Meern und Sommerdam einer der wichtigsten Orte in Nordwesteuropa für Funde von Schiffen aus der römisch Zeit, unter anderem, weil der Fluss Rhein und ihre Seitenarme flossen damals durch ihn und es Römische FestungLaurien dort befand. Das Feuchtgebiete (Feuchtgebiete) haben dadurch eine günstige natürliche Erhaltung der verderblichen Materialien wie Holz, aus denen die Schiffe hergestellt werden, gewährleistet.
Die geborgenen Schiffe wurden jeweils nummeriert, wobei der Name dieser Stadt als Standort vorangestellt wurde.
Woerden 1
Das Woerden 1 betrifft ein römisches Getreideschiff, das 1978 im Groenendaal gefunden wurde. Vermutlich war das Schiff 25 Meter lang und 3,65 Meter breit. An Bord wurde eine Ladung Getreide aus Südbelgien gefunden. Mit Jahrringforschung am Eichenschiff wurde festgestellt, dass das Holz aus dem Jahr 169 n. Chr. stammt.
Woerden 2/6
Das Woerden 2/6 ist ein römischer Frachter, 3,10 Meter breit und vermutlich 20 Meter lang, der 1988 zum ersten Mal in der Oranjestraat gefunden wurde. Aufgrund von Bodenkontaminationen aus dem ehemaligen Gasfabrik es wurde nicht ausführlich untersucht. 1998 wurde auf der anderen Straßenseite auch ein Teil eines Schiffes gefunden, das zuerst Woerden 6 hieß, spätere Forschungen ergaben, dass Woerden 2 und Woerden 6 zwei Teile desselben Schiffes waren.
Woerden 3
Bei der Woerden 2/6 wurde im selben Jahr Jaar Woerden 3 fand es. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen römischen Einbaum mit erhöhten Gangways handelte, die möglicherweise 12 Meter lang waren.
Woerden 4
1576 wurde beim Bau des Holle Bolwerks an der nordöstlichen Ecke der Stadt (heute Hogewal . Alter Generalfriedhof) fand die Überreste eines Schiffes. Das Deichwärter von Großer Wasserverband Woerden Herr. Jan Meulmann beschrieb den Fund im Jahr 1823. Der Leidener Professor für Archäologie C.J.C. Reuvens vermutete, dass das Schiff aus römischer Zeit stammte.[1][2] Keine Überreste sind erhalten geblieben, der Fund ist jetzt bekannt als Woerden 4.
Woerden 5
1988 wurde in der Oranjestraat auch ein weitgehend verfallener kleiner Einbaum aus der Römerzeit entdeckt. Möglicherweise die Woerden 5 wenn Fischbrötchen serviert.
Woerden 7
Bei Ausgrabungen im Jahr 2003 wurde der römische Frachter Woerden 7 vor dem Bau eines Parkhauses gefunden. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen 4,30 m breiten und vermutlich fast 30 m langen Flussflachboden handelte. Das dafür verwendete Holz stammte aus Deutschland und den Niederlanden und stammt aus dem Winter 162/163 n. Chr. Das Besondere an dem Schiff war, dass es sowohl gesegelt als auch gerudert werden konnte und mehrere Lederschuhe an Bord gefunden wurden. Das Schiff ist seit 2011 im Drive-In Museum in Woerden (Parkplatz Castellum) zu sehen.
Woerden 8
Das Woerden 7 enthielt eine lose Sparren die nicht zu diesem Schiff gehörte und somit als neues Schiff die Woerden 8, Wurde gesehen.
Siehe auch
Externer Link
Quellen
- E. Blom, Y. Vorst und W.K. Fuchs, Die 'Woerden 7': Ein römisches Plattbodenboot. Ausgrabungsbericht des römischen Schiffes auf dem Nieuwe Markt in Woerden, in: E. Blom und W.K. Fuchs (Hrsg.) (2008), Woerden - Hoochwört. Die Ausgrabungen 2002-2004 im römischen Kastell Laurium, dem Vicus und dem Schiff 'Woerden 7', ADC ArcheoProjecten, Amersfoort/ Hazenberg Archaeology, Leiden, S. 349-401 (ADC Report 910, ISBN 978-90-5874-955-0)
- RGZM, Liste der Schiffe und ihrer Nummern, wie sie in NAVIS I . verwendet werden
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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