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Jan Sleper | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Johannes Bernardus Sleper | |||
| Spitzname | Janes | |||
| Geboren | 18. August1919 | |||
| Verstorben | 3. Januar2000 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Maler, Grafiker, Zeichner | |||
| RKD-Profil | ||||
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Johannes Bernardus (Jan) Sleper oder J. B. Schlepper (Hilversum, 18. August1919 – Amsterdam, 3. Januar2000) war ein NiederländischBildhauer, Maler, Grafiker, Zeichner und Illustrator.
Leben und Arbeiten
Sleper wurde von 1932 bis 1935 an der Amsterdam Grafikschule in Amsterdam und besuchte die Ateliers von atelier Co Bremen im Laren, Gerard Koekkoek in Hilversum und Wilhelm von Rabbitenburg im Den Haag. Er studierte von 1938 bis 1942 an der Nationale Akademie der Schönen Künste in Amsterdam.
Sleper gewann 1938 die G. J. Thieme-Studienpreis, ebenso wie Willink van Collenprijs 1940 zum Malen. Er erhielt den renommierten Prix de Rome für Malerei 1942 und Prix de Rome für Graphik 1948. Zwischen 1949 und 1950 hielt er sich in Italien und Spanien und 1951 in Frankreich auf. 1953 ließ er sich in Breda, wo er an der unterrichtete Akademie der Schönen Künste Saint-Josse. Zu seinen Schülern gehörten: Cor van Gulik.
Der Künstler arbeitete als Radierer, Grafiker, Aquarellist, Illustrator, Lithograph, Holzstecher, Zeichner, Bildhauer und Keramiker. In den Jahren 1946 bis 1951 entwarf er Banknoten für 1951 die niederländische Bank, einschließlich der 25-Gulden-Note von 1949. Er fertigte Einbände und Einbände sowie Kupfer- und Holzstiche und Lithografien für Buchausgaben verschiedener Verlage an.