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Jan Strube

Jan Strube (Amsterdam, 1892 - Lügen, 1985) war ein Holländer Maler. Er verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Nordbrabant wohnte.

Lebenszyklus

Briefmarke (1943) entworfen von Jan Strube

Nach dem Handwerksschule, wo er zum Anstreicher ausgebildet wurde, besuchte Strube die Quellinusschule; eine Mal- und Zeichenschule, die Vorläufer der heutigen today Rietveld-Akademie. Um 1911 besuchte Strube erstmals Breda. Strube liebte die Stadt, das Brabanter Land und die Zimmermannstochter Dina Bogers aus dem Kirchendorf leur.

1917 heiratete er Bogers. Das junge Paar ließ sich in Amsterdam nieder und kurz darauf musste Strube wegen der Mobilisierung. Er lagerte in der Festung Kudeltail in der Nähe von Amsterdam und während seines Militärdienstes bekamen sie ihre erste Tochter Greta.

Nach der Mobilmachung wurde Strube Mitglied des Künstlerclubs Die Unabhängigen und später auch von Arti et Amicitiae.

Anfang der zwanziger Jahre zog das Paar nach Brabant und ließ sich in einem Holzhaus am Rande des Liesbos. Dort versuchte Strube, sich mit seinen Lithographien, Zeichnungen und Holzschnitten über Wasser zu halten. Nach einigen Jahren reisten sie nach Amsterdam, wo das kulturelle Klima günstiger war. Dennoch zog Brabant sie weiterhin an und nach der Geburt von Tochter Sonja, 1927 in Amsterdam, kehrten sie nun endgültig in ihr Holzhaus zurück.

Strube besuchte eine Reihe von Künstlerkollegen (Gerrit de Moree, Dio Rovers und Paul Windhausen) um das zu machen Breda Kunstkreis mit einzurichten. Strube wurde in und um Breda zu einer bekannten Persönlichkeit und erhielt immer mehr Aufträge.

In dem Kuppelgefängnis von Breda er lehrte den deutschen Kriegsverbrecher Ferdinand aus der Funten.[1]

Er war am besten bekannt für seine vielen Lithographie's mit dem Thema bäuerliches Leben in Brabant. Aber auch die Große Kirche aus Breda, die Beginenhof und der Hafen von Leura waren regelmäßig wiederkehrende Themen. Neben der Brabanter und urbanen Szene hat Strube auch gemacht Stillleben im Ölgemälde. Als er im Alter von 93 Jahren stirbt, hinterlässt er ein enormes Oeuvre.

2007 erschien ein Buch über sein Leben und Werk von Anton Joosen. Die Grundlage Freunde von Jan Strube ehrt sein künstlerisches Andenken und veranstaltet regelmäßig Ausstellungen, Kunstauktionen und Vorträge zu diesem besonderen "Amsterdamse Brabander". Gelegentlich gibt die Stiftung auch Kunstkalender und Kunstkarten heraus.