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Jan Thomaes

Jan Thomas (Antwerpen, 22. Mai1955) ist ein flämisch zeitgenössisch Architekt.

Thomaes ist Teil des Architektenteams Driesen-Meersman-Thomaes. Ihr Oeuvre umfasst Neubauten sowie Restaurierungen und Renovierungen.

Thomaes studierte Architektur und Denkmalpflege an der Antwerpen HAAR (1973-79). Er begann 1974 bei HAIR, machte aber 1981 seinen Abschluss an der Genter Akademie. Anschließend kombinierte er ein Studium der Denkmalpflege an der HAIR (1981-83) mit einer Lizenz in Kunstgeschichte an der Universität Gent (1981-86; Abschlussarbeit über Jacques Dupuis). Anfangs arbeitete Thomaes nur gelegentlich mit Guido Driesen und Jan Meersmann auch für den Wish '85 Wettbewerb für Kapellen (zweiter Preis). 1990 gewannen sie gemeinsam den Wettbewerb für den belgischen Pavillon auf der Weltausstellung 1992 in Sevilla, danach traten sie als Driesen-Meersman-Thomaes-Architekten bei. Ihr Entwurf bestand aus einer mit Planen ausgekleideten Kiste, in die für die verschiedenen Komponenten deutlich erkennbare Volumen eingeschoben wurden: eine hölzerne Bauhütte, Container und Blackbox, verbunden durch Rolltreppen und Laufstege. Sie haben auch Agenturen für BACOB . gebaut Merksem (1992-94) und Deurne (1992-95), restrukturierte das Königliche Museum der Schönen Künste in Antwerpen (ab 1995) und entwarf neue Auditorien für die Universität Antwerpen (2001).