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Jan van Heestert (Einzahlungslohn, Anfang 15. Jahrhundert – Löwen, 1458) war ein AugustinerKanon und lateinischer Dichter in der Burgundische Niederlande.[1]
Lebenszyklus
Er wuchs in Borgloon auf, damals Looz genannt, im Fürstbistum Lüttich. Er studierte Theologie an der Universität Löwen, in dem Herzogtum Brabant, danach unterrichtete er Religionsunterricht in der Priorat von Bethlehem, in das er 1427 eintrat.[2] Das Priorat Bethlehem existiert heute nicht mehr und befand sich in der Gemeinde Herent, in der Nähe von Löwen.
Jan van Heestert war belesen in Römische Literatur und schrieb auch lateinische Verse. Zum Beispiel sang er in einem Gedicht die Legende von Ursula von Köln, die er dem . widmete Priorat der Heiligen Ursula und der 11.000 Jungfrauen („Rhythmus in honorem XI Mille Virginum“). Dieses Priorat befand sich in Löwen und war mit dem Priorat von Bethlehem verbunden. Das Buch der Katholischen Liturgie, De Caeremoniis divini officii in suo ordine, wurde auch Jan van Heestert zugeschrieben.
Der Prior des Klosters Bethlehem, dem der Bischof von Lüttich die Gerichtsbarkeit über die Nonnen des Priorats St.[3] Er starb im Kloster der Heiligen Ursula und der 11.000 Jungfrauen an den Folgen der schwarzer Tod (1458).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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