WikiDer > Priorat von Bethlehem
Priorat Marien in Bethlehem | ||||
Zeichnung von Constantine Huygens jr. ab 1675 | ||||
| Land | ||||
| Region | ||||
| Platz | ||||
| Religion | römisch katholisch | |||
| Strom | Moderne Hingabe | |||
| klösterlicher Orden | Canons Regular des Orden des Heiligen Augustinus | |||
| Eingebaut | 1407 | |||
| Zerstört in | Französische Revolution | |||
| Gewidmet | Maria (Mutter Jesu) | |||
| ||||
Das Priorat von Bethlehem war ein Kloster das war im strom Flämisch-Brabant Gemeinde Herent. Es befand sich in der inzwischen verschwundenen Gemeinde Oosterheem.
Geschichte
Bereits im 12. Jahrhundert an der Stelle des späteren Priorats hätten sich fromme Witwen in a . niedergelassen sicher. An diesem Tresor hat die Leuvense Decke Godefridus Delcour ließ sich als Pastor in Oosterheem nieder. In dieser Position kam er als Beichtvater und Ratgeber mit den Eremiten in Kontakt. Auf Wunsch von Catharina Bisbeeke, die dort als Einsiedlerin lebte, baute er die Gruft mit ihrem Erbe. 1407 ein vollwertiges Kloster zu werden, das Priorat Marien in Bethlehem.
Die ersten Kanonen kamen aus der Priorat Korsendonk, in Oud-Turnhout. Das Kloster betrat 1410 bis es Kapitel von Groenendaal, und wurde in 1412, zusammen mit den anderen Klöstern dieses Kapitels, eingegliedert in die Ortsteil Windesheim.[1]
Zwischen 1407 und 1783 In Bethlehem legten 187 Kanoniker ab. Die meisten kamen aus Löwen, Mecheln und Brüssel.[2] Wichtige Quellen zur Geschichte des Priorats sind die Nachruf des Klosters und der Chronicon Bethlemicum[3] von Peter Impens (1445-1523).
Vom Priorat zum Pflegeheim
Das Kloster wurde zuerst abgeschafft von Joseph II im 1784; zwei Jahre später wurden die Klostergebäude öffentlich verkauft. Dann nach dem Brabanter Revolution von 1789-1790 die strengsten Maßnahmen der Jozefinismus rückgängig gemacht wurden, konnten die Mönche die Gebäude zurückkaufen. Allerdings schon in 1796 abgeschafft Französische Besatzer Bethlehem ein zweites Mal hinunter,[4] und die Regierung verkaufte die Gebäude als schwarz gut; das Priorat, einschließlich der Kirche, wurde abgerissen.
Die Domain wurde noch mehrmals verkauft und kam herein 1897 in den Händen des Grafen Florimond die Liedekerke de Pailhe. Er lieh sich das Geld, um vier zu kaufen religiöse Hospitaliers, der sofort das Vorkaufsrecht erhielt und die Domain für 15 Jahre mietete.[1] Bald gründeten sie Bethlehem als Präventorium. Die Gasthausschwestern haben die Domäne endlich in die Finger bekommen 1923.[1]
Nach dem Zweiter Weltkrieg Bethlehem wurde zu einem Erholungsheim für Kranke und Genesende. 1960 wurde die U.C.L. Auf dem Gelände befindet sich die Universitätsklinik St. Joseph. Nach dem Abteilung der Universität Leuven und die Verlegung des Krankenhauses in die Katholische Universität Löwen 1980 wurde das Krankenhaus 1984 in ein Pflegeheim umgewandelt.[5]
Siehe auch
Quellen
Hinweise und Referenzen
|