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Jan van Luijn | ||||
Orpheus, Utrecht (1957) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Utrecht, 23. Mai1916 | |||
| Verstorben | 7. Oktober1995 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | bildlich | |||
| RKD-Profil | ||||
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Jan van Luijn (Utrecht, 23. Mai1916 – ?, 7. Oktober1995) war ein NiederländischBildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Van Luijn war ein Sohn des Schneiders Dirk Govert van Luijn und Fredrica Wilhelmina van Bree. Ermutigt von seinem älteren Bruder Dick van Luijn er begann zu malen und wurde an der Kunstgewerbeschule in Utrecht ausgebildet. Dann belegte er die Zeichenklasse von J. H. Jurres zum Nationale Akademie der Schönen Künste im Amsterdam, wechselte aber bald zur Bildhauerei. Zusammen mit unter anderem Piet Esser und Johan Limpers hat er gelernt von Jan Bronner. 1939 verließ er die Schule und arbeitete zunächst bei initially Jo Uiterwaal. Während der Zweiter Weltkrieg sein jüdischer Kommilitone tauchte unter Loekie Metz unter ihm. Van Luijn war im Widerstand aktiv und musste während der letzten sechs Monate des Krieges untertauchen. Nach dem Krieg war er kurzzeitig mit Metz verheiratet. Nach ihrer Scheidung heiratete Van Luijn Letty Snijders erneut.
Es war Van Luijns erster großer Auftrag Denkmal für die inneren Kräfte in Utrecht, die 1947 von Prinz Bernhard wurde enthüllt. Mehrere folgten Kriegerdenkmäler und andere Bilder; das Werkverzeichnis seiner Biografie listet 53 Werke auf. In den fünfziger Jahren unterrichtete er an der Utrechter Kunstgewerbeschule, später bei Artibus.
1995 organisierten vierzig ehemalige Schüler die Ausstellung Statuen - eine Hommage an Jan van Luijn. Das erlebte er nicht noch einmal, er starb drei Wochen vor der Eröffnung.[2]
Arbeiten (Auswahl)
- Denkmal der inneren Streitkräfte (1947), Bokweg (Friedhof Tolsteeg), Utrecht
- Kriegerdenkmal (bekannt als "de Stedemagd") (1948), Wilhelminaplantsoen, Enkhuizen.[3] Design von Jo Vegter.
- Widerstandsdenkmal (1951), Brüggelaan, Apfelspieß
- Heilige Gerte und Reisender trinkt Geerte-minne (1951), Geertebrug, Utrecht
- Einheit zwischen Mann und Frau in den Kriegsjahren (1952), Van-Haren-Straße, wolfga
- Frau tritt nach fünf Jahren Grausamkeit zurück (1955), Gerrit Verboonstraat, Schiedam
- Widerstandsdenkmal (1956), Vrijhof, Ferwerd
- Orpheus (1957), Beethovenplein, Utrecht
- Aufsteigende weibliche Figur (1959), Hirtenplatz, Utrecht
- Liegende Frau (1960), Stadtring, Amersfoort
- Die Ratte in einem Abwasserrohr (1960), Van Esveldstraat 23, Utrecht
- Kind mit Muschel (1962), Steinrelief Grundschule "Het Rotsoord", Rotsoord, Utrecht
- Hirsch (1962), Victor Hugoplantsoen, Utrecht
- der Flötenspieler (1962), Juliana Park, Utrecht
- Sjef und Jochum, zwei Wanderer (1962), Windmühle Plantso, IJsselstein
- Känguru (1964), Australialaan 23 Utrecht
- Schütze (1973), Bogenschützenplatz, Amersfoort
- Zwei Spielfiguren (1973), Tiendstraat, Utrecht
- Titan Kronos (1979), Talstraße, soest
- weibliche Figur (1983), Linge College, Prinzessin Beatrixlaan, Tiel
Fotogallerie

Das Stadtmädchen, Enkhuizen

Reisender trinkt Geerte-minne, Utrecht
_03.jpg/102px-Vrijhof_in_Ferwerd._(actm)_03.jpg)
Vrijhof in Ferwerd. Kriegerdenkmal 'Wie es nedich ist'
Frau steigt auf

Kind mit Muschel

der Flötenspieler

Zwei Spielfiguren

Titan Kronos, Soest
weibliche Figur, Tiele
Literatur
- Arnheim, P. van (1995) Jan van Luijn: Bildhauer. Utrecht: Patina-Stiftung. ISBN 9090086137
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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