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Jan van Os (mittlere Rüstung, 23. Februar1744 – Den Haag, 7. Februar1808) war ein niederländischer Maler. Er schrieb auch Gedichte und Theaterstücke.
Jan van Os war der „Stammvater“ einer niederländischen Künstlerfamilie. Dazu gehörten seine Söhne, die Maler Pieter Gerardus van Os (1776 – 1839) und Georgius Jacobus Johannes van Os (1782 – 1861), seine Tochter Maria Margarete von Os (1780-1862) und sein Enkel Pieter Frederik van Os (1808-1892).
Jan van Os zog in jungen Jahren nach Den Haag, wo er eine Lehre machte Aart Schouman. 1773 wurde er als Mitglied der Künstlervereinigung eingetragen Confrerie Pictura in Den Haag. Sein Porträt wurde gemalt von Hendrik Pothoven.
Am 17. September 1775 heiratete er die (angeblich) taubstumm Porträtmaler Susanna de la Croix, eine Tochter des ebenso taubstummen Malers Pieter Frederik de la Croix. Sie hatten sieben Kinder, von denen 3 Söhne und 1 Tochter das Erwachsenenalter erreichten.[1]
Jan van Os malte anfangs hauptsächlich Seestücke, wurde aber mit seinen Stillleben mit Blumen und Früchten, mit denen er sich international einen Namen gemacht hat. Seine Arbeiten wurden in England, Frankreich und Deutschland ausgestellt.
Externe Links
- Arbeiten von Jan van Os auf Artcyclopedia
- Arbeiten von Van Os auf der Website von Museum Bredius
- Bilder in der Web Gallery of Art
- Bilder auf artnet
- Biografie auf Web Gallery of Art
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