WikiDer > Jan van Sierck
Jan van Sierck (oder Zyrick) (starb in 1305), war früher Bischof von Utrecht von 1291 bis um 1296.
Jan van Sierck war vorher Archidiakon im kardieren in dem Erzdiözese Trier, und päpstl Kaplan. Er wurde in 1291 durch Papst Nikolaus IV zum Bischof von Utrecht ernannt, ohne vorherige Wahl durch die Utrechter Kapitel. Er reformierte das kirchliche Rechtsprechung in dem Gefunden, aber trotz einer starken Regierung konnte er sich dem Einfluss des Grafen nicht entziehen Floris V. von Holland, ein Erbe seines Vorgängers Johannes I. von Nassau. Nur mit seiner Hilfe hat er es geschafft Gijsbrecht van Amstel und Hermann van Woerden verpfändete Burgen Frieden lan und Montfort zurückzuerobern.
Jan hat es öffentlich gemacht Notariat in und stand in ständigem Konflikt mit der Stadt Utrecht. Im 1296 war er von Papst Bonifatius VIII übertragen auf die Diözese Toul, wo er als Johannes I. regierte. Es ist unklar, ob dies auf eigenen Wunsch geschah oder unter dem Druck, einem Nachfolger den Weg zu ebnen flämisch-Englisch Koalition war besser.
| Vorgänger: Johannes I. (von Nassau) | 1291-1296 | Nachfolger: Wilhelm II. (Berthout) |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:136302408 |