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Jan van Vuuren | ||||
Moorland | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 26. Januar1871 | |||
| Verstorben | 2. August1941 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Unterschrift | ||||
| RKD-Profil | ||||
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Jan van Vuuren (Miller's Count, 26. Januar1871 - Nunspeet, 2. August1941) war ein Holländer Maler. Er ist am besten bekannt für seine Ölgemälde von Veluwe Landschaften und Stadtansichten der Stadt Elburg. Er malte hauptsächlich in a impressionistischer Stil.
Leben und Arbeiten
Van Vuuren wurde 1871 in Molenaarsgraaf als Sohn des Arbeiters Arie van Vuuren und Teuntje Vlot geboren. Nach dem Unterricht bei dem Dordrechter Maler Roland Larij er wurde an der erzogen Königliche Akademie der Künste in Den Haag. Außerdem wurde er unter anderem unterrichtet von Gerrit Willem Dijsselhof und Hermann van der Weele. Im Alter von 25 Jahren wurde er Mitglied von Pulchri Studio. Ab 1894 war er Mitglied von Arti et Amicitie. 1891 erhielt er den Akademiepreis (Goldmedaille) der Haagschen Academie[1]. Auf der Weltausstellung 1900 in Paris Van Vuuren wurde mit dem „Diplôme d'honneur“ ausgezeichnet.[2]
Van Vuuren arbeitete und lebte in Dordrecht, Amsterdam, Den Haag, Elspeet, Epe, Elburg und Lochem. 1903 ließ er sich dauerhaft in Nunspeet, wo er 1941 starb (damals Gemeinde Ermelo). In Nunspeet war er Teil der Kunstkreis Nunspeet, wo er interagierte mit Jos Lussenburg, Arthur Briet, Frans Huysmans und Edzard König. Er hat es unter anderem gelehrt Theodora Elisabeth Wolterbeek Müller.
Van Vuuren heiratete am 25. April 1900 in Elburg Anna Margaretha Heijmans, Tochter des Schulleiters Hendrikus Heijman und Maria Dorothea Straatman.
Sammlung
Mehrere Museen besitzen Werke von Jan van Vuuren. Museen mit einer umfangreichen Sammlung sind:
Quellen
Nüsse
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