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Japanse beuk
Japanische Buche
Japanische Buche
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'Neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Fagales
Familie:Fagaceae (Pokalträgerfamilie)
Sex:Fagus
nett
Fagus crenata
Blumen (1851[1])
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Das Japanische Buche (Fagus crenata) ist ein laubabwerfend Baum, der zum . führt Pokalträgerfamilie (Fagaceae) gehört. Die Art ist endemisch im Japan

Beschreibung

Eine ausgewachsene Japanische Buche ist in der Regel 30 bis 35 Meter hoch. Der Baum hat ein dichtes Blätterdach mit einer runden Krone und ein glatter und grauer Borke. Das leicht gerippte Durchsuche sind einfach in der Form und messen 10 bis 15 Zentimeter. Sie sind an der Basis am breitesten und haben sieben bis elf Adern. Die Blätter sind wechselständig am Zweig angeordnet. Das Hinweis hat einen kurzen, dicken Stiel von etwa fünfzehn Millimetern Länge. Der untere Teil der Nussschale ist mit abgeflachten grünen Stacheln bedeckt. Das Blumen sei durch den wind bestäubt.

Bilder

Ausbreitung

Die Japanische Buche ist auf den vier großen japanischen Inseln weit verbreitet und wächst in Feuchtgebieten Lehm- und sandige Böden. In vielen Laubwäldern ist sie eine der häufigsten Baumarten.[2] Im Nordosten der Insel Honshu die Japanische Buche wächst bis auf 1400 Meter Höhe Meeresspiegel, aber im Südwesten der Vertriebsgebiet in den Berggebieten wachsen nur kleine, isolierte Baumgruppen.

Ökologie

Eine japanische Buche, die als Bonsai

Die jungen Blätter und die Saat der Japanischen Buche sind essbar und dienen vielen Tieren als Nahrung. Robustes Holz wie die japanische Buche ist bei vielen beliebt Spechtarten. Der Baum ist der Hauptnestbaum der Schwarzspecht und trug wesentlich zur Verbreitung des Vogels in Japan bei.[3]

Menschliche Nutzung

In Japan heißt der Baum Bonsai kultiviert. Die japanische Buche ist winterhart im Zentraleuropa und wird manchmal als Zierbaum in Parks gepflanzt. Die jungen Blätter sind für den menschlichen Verzehr roh geeignet. Die öligen Samen können roh oder gekocht gegessen werden, obwohl sie in großen Mengen giftig sind. Die gerösteten Samen können als Surrogat vor dem Kaffee.