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Japanse kwak
Japanischer Quacksalber
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2020)
Japanischer Quacksalber
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Peleaniformes (Roadpods)
Familie:Ardeidae (Reiher)
Sex:Gorsacheus
Nett
Gorsachius goisagi
(Temminck, 1835)
Gelb: während der Brutzeit, Blau: außerhalb der Brutzeit, Grün: alle Jahreszeiten
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Vögel

Das Japanischer Quacksalber (Gorsachius goisagi) ist ein Vogel aus der Familie der Reiher (Ardeidae). Es ist eine vom Aussterben bedrohte Reiherart hauptsächlich in mainly Japan grübelt.

Eigenschaften

Der Japanische Nachtreiher ist im Durchschnitt 49 cm lang. Es ist ein etwas gedrungener kleiner Reiher mit einem relativ kurzen und breiten Schnabel. Kopf, Rücken und die Flügeloberseiten sind kastanienbraun. Hals, Brust und Bauch sind hell mit braunen Streifen. Die Beine sind dunkelgrün.[2]

Verbreitung und Lebensraum

Der Vogel brütet in Japan, es gibt einen Bericht über einen Zuchtfall auf Taiwan und da sind Bruten drin Südkorea. Darüber hinaus wurden im Frühjahr und Sommer in Russland (Sachalin). Dieser Reiher überwintert hauptsächlich auf dem Philippinen, es gibt aber auch Winterbeobachtungen von Hongkong, Indonesien, Brunei und Palau. Der japanische Quacksalber hat wie Lebensraum dichte Laubwälder, aber immer in der Nähe von Wasser. Der Vogel sucht manchmal in Sümpfen, Reisfeldern und Ackerland nach Nahrung. Der Vogel ist nur in der Dämmerung aktiv.[2]

Ernährung

Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus Regenwürmer, Schnecken, kratzen und Käfer.

Reproduktion

Der Japanische Nachtreiher brütet von Mai bis Juli. Das Weibchen legt drei oder vier Eier in ein Nest hoch in den Bäumen. Die Eier schlüpfen nach etwa 17 Tagen und die Jungen verlassen das Nest nach 35 Tagen.

Status

Der Japanische Nachtreiher hat ein begrenztes und bedrohtes Brutgebiet und somit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International geschätzt auf 600 bis 1700 erwachsene Individuen und die Bevölkerungszahl nimmt zu Verlust des Lebensraums. Der Lebensraum ist betroffen von Abholzung Umwandlung von Naturwald in Flächen für landwirtschaftliche Nutzung und menschliche Besiedlung. Außerdem gibt es noch eine Jagd auf diesen Reiher und Eier und Junge vordatiert von eingegeben Sibirisches Wiesel (Mustela sibirica). Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]