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Jappe Claes | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Zehner, 22. Oktober1952 | |||
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| Beruf | Darsteller | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Jappe Claes (Zehner, 22. Oktober1952) ist ein flämisch Schauspieler, oft aktiv in Die Niederlande.
Lebenszyklus
Claes war von 1996 bis 2009 mit Das Vertrauen und die Theatergruppe. Von 2003 bis 2014 war er künstlerischer Leiter und Dozent des Regiestudiengangs der Universität der Künste Amsterdam. Von 2011 bis 2017 war er einer der Stammschauspieler von Das Nationaltheater.
Sexuelle Belästigung
Claes musste 2014 die Theaterschule verlassen, weil Vorwürfe laut wurden sexuelle Belästigung von mehreren Schülern.[1][2][3] Im folgenden Jahr veröffentlichte die Schauspielerin Anne van Veen, Tochter von Sänger Hermann van Veen, der autobiografische Roman Wer ich war, über ihre persönlichen Erfahrungen mit Jappe Claes.
Im Oktober 2017 musste Claes auch Das Nationaltheater gewaltsam verlassen, nach neuen Berichten von sexuell verletzendes Verhalten während seiner Zeit an der Akademie für Theater und Tanz in Amsterdam.[4]
Filmografie
Film
- dans (1993) als Ponnet
- Käse (1999) als männlich 2
- Der Fall Alzheimer (2003) als Rechtsanwalt Marcel Bracke
- Datei k. (2009) als Rechtsanwalt Marcel Bracke
- Verrückt von A. (2010) als Tom Reynders
- Die Renovierung (2012) als Doktor Den Ouden
- Das Urteil (2013) als Generalstaatsanwalt
Fernsehen
- James und Corneel (1982-1983)
- Merlina (1983)
- Entlang des Kais (1988)
- Das Leid von Belgien (1994)
- Willie & Nellie (1996) als Gaston Scheetemaekers
- Heilige Amour (2001)
- Baantjer (2002) als Martin van Oosten (Folge Der tötende Rächer)
- Spurenlos verschwunden (2006) als Gilbert
- Polizisten (2007) als Johannes Van Latem De Doncker
- Matroschkas (2008) als Tuur Belis
- Von rechts nach rechts (1998, 2000) als Mangelschots
- weise als Leon Pauwels
- aspe als Wilfried Machiels
- Albert II (2013)
- Verliebt in Ibiza (2013)
- Füchse (2015)
- Fußball-Mafia (2017)
Für seine Rolle in Seltsames Zwischenspiel bei Het Nationale Toneel wurde er für den . nominiert Louis d'Or.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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