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Jeff Cassiers | ||||
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Jeff Cassiers (Antwerpen, 10. Juli1929 - Dort, 1. Juni1987) war ein flämischDarsteller, Komiker und Regisseur, am besten bekannt als der Alverman im Johan und der Alverman.
Biografie
Cassiers wuchs im Antwerpener Stadtteil Seefhoek auf und erlangte Erfolg und Ruhm, als er nach der Zweiter Weltkrieg mit seinem Bruder Cois (29. Januar1927 - 22. Oktober1971) fungierte als Comedy-Ensemble Die Spechte. Die 'Woodpeckers' wurden Stammgäste in 's 'Cyrano' Anton Peters.
Ende der 1950er Jahre spielte er in einer Reihe flämischer Spielfilmkomödien mit, darunter auch Gaston Berghmans aufgetreten. Zwischen 1961 und 1963 war er täglich auf der BRT in einer Serie zu sehen Slapstick wenn Die Manneken. Die Manneken wurde zu einem beliebten Gegenstand. Als ein 'Produzent des BRT' (ohne Cassiers' Wissen) die Urheberrechte an eine amerikanische Fernsehkette verkaufte, geriet er in finanzielle Schwierigkeiten (die 'Steuern' glaubten ihm nicht!), die ihm zu viel wurden.
Er erholte sich finanziell, als er in der flämischen Jugendserie spielte Johan und der Alverman (1965) die Rolle von der Alverman übernahm. Die Rolle war ursprünglich für Luc Philips, aber weil es vergeben war, ging das Teil an Cassiers. Die Rolle markierte für ihn ein Comeback und war neben Die Spechte und Die Manneken, ein dritter Erfolg in seiner Karriere. Später spielte er Blabber den Spion in der Fernsehserie Midas (1967).
In den 1970er Jahren arbeitete er als Redakteur beim damaligen BRT. Zusammen mit dem Produzenten Etienne Wijnant machte er Programme für das Amusement Department, darunter Specials über Künstler wie Liesbeth-Liste und Hildegard Knef. 1972 gewannen sie mit dem Programm Baratzeartea mit Liesbeth List den Internationalen Pressepreis und eine Lobende Erwähnung durch die Jury der zwölften Goldenen Rose von Montreux. Für das Programm irreversibel mit Hildegard Knef erhielten sie 1974 den Bert-Leysen-Preis.
Er führte Regie bei der Jugendserie Xenon (1984) und im selben Jahr auch die erste flämische Karikatur: Johannes ohne Angst.
Cassiers überwand eine Alkoholsucht. Er starb 1987 an Krebs. Kurz zuvor hatten er und sein Sohn Guy Cassiers entstand in einer Adaption von 'Die Geburtstags Party' von Harold Pinter.
2005 landete er auf Platz 223 in der flämischen Version von Das größte Belgien, außerhalb der offiziellen Nominierungsliste.
Externer Link
- (und)
Jeff Cassiers in dem Internet-Filmdatenbank