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Jef Rottiers

Jef Rottiers (Mecheln, 1904 - Dort, 1985) war ein BelgierGlockenspiel.

Biografie

Während der Erster Weltkrieg die Familie ist geflohen Irland. Nach dem Krieg kehrte die Familie zurück. Rottiers studierte Lehrer an der Katholischen Normalschule in Mecheln. Er wurde Mitglied des gemischten Chores 'de Cijferisten'. Auf seinem Klavier begleitete er unter anderem Tenor Robert Gooris bei einigen Konzerten.

1927 erwarb sein Nachbar Theo Andriaens sein Carillonneur-Diplom an der Königliche Glockenspielschule ihre Straße hinunter. Auf seinen Rat hin begann Rottiers 1929 eine Ausbildung an der Mechelse Carillonneur School. 1933 erhielt er sein Diplom „mit Auszeichnung“. Er blieb Lehrer und trat als Gastglockenspieler nicht nur in Belgien, sondern auch in Belgien auf Die Niederlande, Frankreich und England.

1952 veröffentlichte er in Zusammenarbeit mit der Carillon School und mit finanzieller Unterstützung des Glockengründers Marcel Michiels eine Übersicht: Glockenspiel in Belgien. Er besuchte alle Glockenspiele, um die notwendigen Daten zu sammeln und illustrierte sie mit eigenen Federzeichnungen.

1959 gewann er beim Internationalen Glockenspielwettbewerb in Hilversum den Improvisationspreis. Später im Jahr wurde er Lehrer an der Carillon School in Mechelen, eine Position, die er bis 1974 innehatte.

Mit seiner Komposition Fantasie für Glockenspiel auf ADG er ehrte seinen Kollegen, den niederländischen Glockenspieler Adriaan de Groot (Adrianus Jacobus de Groot, 1893-1967), der in Bergen op Zoom, Mechelen und Antwerpen arbeitete.

In seiner Freizeit malte Rottiers freie Arbeiten, fertigte aber auch Kopien berühmter flämischer Maler an.

Externe Links