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Jimmy Shirley

James Arthur Shirley (Union (South Carolina), 31. Mai1913 - New York, 3. Dezember1989) war ein amerikanischJazzgitarrist. Er gilt als einer der Pioniere der elektrisch verstärkte Gitarre in dem Jazz.

Biografie

Shirley ist in aufgewachsen Cleveland im Ohio, wo er von seinem Vater Gitarrenunterricht erhielt. Er begann seine Karriere in Cincinnati, Biene J. Frank Terry und Hallentuch (1934–36). Von 1935 bis 1936 hatte er eine eigene Gruppe, 1937 ging er nach New York. Shirley schloss sich dem Trio von dort an Clarence-Gewinn (1937–41), mit dem er aufnahm. Das hat er schon mal gemacht, mit George Guesnon, 1940. Anschließend begleitete er Ella Fitzgerald (1942/43) und spielte unregelmäßig mit Herman Chittison (1944–54). Während dieser Zeit arbeitete er mit seinen eigenen Bands und mit Phil Moore. 1945 machte er für Blaue Notiz seine erste Platte, (Jimmys Blues).[1]

In den späten 1940er Jahren konzentrierte er sich mehr auf die Rhythmus und Blues und im Studio aufgenommen, mit Wynonie Harris, Jimmy Rushing, Screamin' Jay Hawkins und Kleiner Willie John. Er begleitete auch Sänger wie Rose Murphy und Barbara Lea.

Shirley hat an Aufnahmen von Artie Shaw (1941), Edmond Hall und Coleman Hawkins (1943), James P. Johnson, Sidney De Paris und Art Hodes (1944), Herman Chittison (1944/45), Leonard Feder (1945), Graf Bostic, Peter Brown, Sidney Catlett, John Hardee, Billie Urlaub, Pete Johnson, Billy Kylea, Ram Ramirez (1946), Johnny Guarnieric (1975) und Stephane Grappellic (1978).

Diskografie

  • chinesischer Junge (Schwarz & Blau 1975)

Literatur

  • Bielefelder Katalog 1988
  • Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD 6. Auflage. ISBN 0-14-051521-6
  • Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, Oxford usw. 1999; ISBN 978-0-19-532000-8
  • John Jorgensen, Erik Wiedemann: Jazz-Lexikon. Mosaik, München, 1967

Externe Links