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Jo Kelderman | ||
Vorübergehendes Grab von Jo Kelderman nach seiner Hinrichtung | ||
| Vollständiger Name | Johannes Keldermann | |
| Geboren | 11. Januar1919, Ede | |
| Verstorben | 20. März1945, Amersfoort | |
| Gruppe | BS Lunteren | |
Johannes (Jo) Kelderman (Ede, 11. Januar1919 - Amersfoort, 20. März1945) war ein NiederländischWiderstandskämpfer in dem Zweiter Weltkrieg. Er wurde wegen seiner Beteiligung an einem Waffenabwurf in der Nähe von Lunteren.
Lebenszyklus
Kelderman war Mitglied der Inländische Streitkräfte in Lunteren, die von Drei Küsse der Pol und Aart Roelofsen. Er war einer der Guides während Operation Pegasus II, wo eine große Gruppe britischer Soldaten ihr Leben verloren Schlacht von Arnheim bis zum Deutsche kroch über die Linien und die Rhein gekreuzt.[1] Er war auch Ansprechpartner für das illegale Magazin die Eintracht.[2]
In der Nacht zum 2. März 1945 fand auf den Feldern zwischen Ede und ein Waffenabwurf statt Lunteren. Ein paar Tage später war es soweit England fragte, ob es sicher sei, an derselben Stelle wieder abzulegen. Das war nicht der Fall, denn nach dem fallen lassen siebzehn der Teilnehmer an dem Fallenlassen wurden festgenommen. Mehrere der Festgenommenen stammten aus der Widerstandsgruppe aus Lunteren. Am Morgen war der Widerstandsführung in Lunteren klar, dass etwas schief gelaufen war, aber nicht genau was.
Kelderman wurde deshalb zur Untersuchung geschickt. In der Nähe des Immenwegs wurde er von den noch anwesenden Deutschen festgenommen, die ihn der Beteiligung an der Abrüstung verdächtigten. Der Ausweis, den er zeigte, dass er frei auf der Straße gehen durfte, wurde sofort als falsch erkannt. Ausschlaggebend für seine Festnahme war die sogenannte Tommy-Weste, die er trug.[3]
Kelderman wurde mit einem Farmwagen nach gebracht Der Wormshoef, die regionale Zentrale der Sicherheitsdienst, transportiert. Seine Wachen hielten bei der Bäckerei an, um Brot zu kaufen. Auf einen Anruf von Breunis ten Ham, einem Mitglied des Lunters-Widerstands, zu entkommen, reagierte er nicht. Vielleicht dachte er, die Deutschen könnten ihm nichts anhaben, weil sie nicht beweisen konnten, dass er etwas mit dem Fall zu tun hatte.[4] Diese Entscheidung erwies sich als fatal. Alle Häftlinge wurden wenige Tage später ins Campingplatz Amersfoort.
Am 14. März 1945, in Amersfoort der "falsche" Polizist Diederik Lutke Schiphol vom Widerstand erschossen. Als Vergeltung wurde Kelderman sechs Tage später zusammen mit neun anderen erschossen.
Persönlich
Kelderman lebte in Meulunteren. Nach dem Krieg wurde Keldermans Leiche beigesetzt Das Mausoleum im Eden. Er hat es posthum erhalten Widerstandskreuz.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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