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EIN Jockey ist jemand, der Pferderennen genießt Pferd reitet, oft beruflich. Jockeys können auch andere Tiere in einem Rennen reiten, wie z Kamele. Anders als andere Reiter Jockeys kurz benutzen Steigbügel, damit sie nicht wirklich im Sattel sitzen, sondern eher im Steigbügel Stand.
Das Wort Jockey war ursprünglich ein kleiner Name des Namens Jock (eine nordenglische und schottische Variante des Namens John), der auch oft verwendet wird, um "Junge" oder "Typ" zu bedeuten. Die älteste bekannte Verwendung des Wortes für Reiter stammt aus dem Jahr 1670[1]. Der Begriff Discjockey leitet sich übrigens von einer allgemeineren Bedeutung von . ab Jockeydh "jemand, der etwas dient".
Jockeys beginnen oft schon in jungen Jahren als Lehrling bei einem Pferdetrainer. Sie sind normalerweise nicht dauerhaft, sondern werden von Pferdetrainern angeheuert, um ihr Pferd während eines Rennens zu reiten. Dafür erhalten sie einen festen Betrag, zuzüglich eines Teils des gewonnenen Preisgeldes.
Jockey ist ein gefährlicher Beruf. Jockeys können schwere Sportverletzungen erleiden, wie z GehirnerschütterungKnochenbruch, Arthritis und Lähmung. Die Versicherungsprämien für Jockeys sind daher im Vergleich zu den meisten anderen Sportarten sehr hoch. Um sich zu schützen, tragen Jockeys Helme, Schutzbrillen und andere Schutzausrüstung. Bevor diese Schutzausrüstung und andere Sicherheitsmaßnahmen eingeführt wurden, konnte ein Pferderennen um einen Jockey tödlich sein. Zwischen 1935 und 1939 starben 19 Jockeys durch Unfälle bei einem Pferderennen[2].
Jockeys sind in der Regel von kleiner Statur und wiegen daher wenig, in der Regel nicht mehr als 55 kg. In einigen Ländern werden sogar Kinder als Jockeys eingesetzt. Im Jahr 2005 wurden nach Kritik von Menschenrechtsorganisationen minderjährige Jockeys durch ferngesteuerte ersetzt replaced Roboter bei einem Kamelrennen in Doha (Katar)[3]. Jockeys können stark unter Druck geraten, Gewicht zu verlieren oder ein sehr niedriges Gewicht zu halten. Anorexie und Bulimie sind daher unter Jockeys üblich[4].
Jährliche Auszeichnungen für Jockeys umfassen die BHB Champion Jockey Award im Großbritannien und der George Woolf Memorial Jockey Award und Isaac Murphy-Preis in dem Vereinigte Staaten.
Der erfolgreichste Jockey aller Zeiten im britischen Pferderennen ist das Auswärtsspiel Nordirland Ursprung Tony McCoy, der am 7. November 2013 um seinen viertausendsten Sieg holte Pferderennbahn von Towcester. Das sind fast 1.500 Siege mehr als der Zweitplatzierte Richard Johnson.[5] Ein weiterer berühmter Jockey ist der Italiener Frankie Dettori.
Wissenswert
- Das Buch Seabiscuit: Eine amerikanische Legende (2001) von Laura Hillenbrand und der Oscar-nominierter Film Meereskekse (2003) basieren auf dem Leben des Rennpferdes Meereskekse und sein Jockey John "Rot" Pollard.
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