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Joe Cohn | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Flushing, 28. Dezember 19564 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Gitarre | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Joe Cohn (Spülung, 28. Dezember1956) ist ein amerikanischJazzgitarrist.
Biografie
Joe Cohn ist der Sohn des Jazz-Saxophonisten Al Cohn. Er studierte bei seinem Vater und bei Allen Hanlon. Er wurde musikalisch beeinflusst von Dave McKenna und Thad Jones. Nach dem weiterführende Schule er studierte an der Berklee College of Music. Cohn ist auch ein talentierter Pianist und Bassist. Er spielte im Orchester von Artie Shaw und er war sehr aktiv in der New York Musik Schaltung. Dort spielte er in der Lincoln Center mit Hank Jones und Wynton Marsalis. Auf seinem Debütalbum Zwei flippige Leute auch gespielt Doug Raney.
Cohn arbeitete auch an Aufnahmen von Totti Bergh (merken, 1995), Al Cohn (Obertöne, 1982), Buddy DeFranco (Herr Lucky, 1982), Al Grau (Mein N'Jack, 1992), Frank Wess (Überraschung Überraschung!; 1993), Bob Dorough (Zu viel Kaffeemann, 2000), Lew Del Gatto (Kate Walk; 2000), Grant Stewart (Tenor und Seele, 2005), Ray Kennedy, Harry Allen und Peter Beets (Neuer Groove, 2007).
Diskografie
- 2000: Zwei flippige Leute (Doppelte Rekorde) mit Doug Raney
- 2007: unruhig (Arbors Records) mit Hod O'Brien, Dmitry Baevsky, Dennis Irwin, Chuck Riggs
- 2009: Gemeinsame Betrachtungen (Criss Cross Jazz) mit Peter Beets, Joost van Schaik, J. J. Wiggins
- 2011: fuego (Criss-Cross-Jazz)
Literatur
- Maurice J. Summerfield, Die Jazzgitarre. Ashley Mark Verlag, 1998
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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