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Johan Gabriel Doppelmayr
Johann Gabriel Doppelmayr.

Johann Gabriel Doppelmayr, manchmal Doppelmayer oder Doppelmair buchstabiert (Nürnberg, 27. September1677 - Dort, 1. Dezember1750), war ein DeutscheMathematiker, Astronom und Kartograph.

Er war der Sohn des Kaufmanns Johann Siegmund Doppelmayr, der nach dem Aegidien-Gymnasium in Nürnberg 1696 bis jetzt weg Universität Altdorf ging. Er hat dort studiert Physik, Mathematik und Rechte im 1696. Als Dissertation schrieb er in 1698 über die Sonne.

Er studierte einige Zeit an der Martin-Luther-Universität im Halle, wo er auch Französisch und Italienisch gelernt. Nach seinem Jurastudium reiste er während seines Studiums zwei Jahre lang. Er besuchte mehrere Städte in Deutschland, Die Niederlande und England, unter denen Utrecht, Führen, Oxford und London.

Er war Mathematiklehrer am Aegidien-Gymnasium von 1704 bis zu seinem Tod. Er ist bekannt für seine Veröffentlichungen zu Naturwissenschaften, Mathematik und Astronomie, darunter sphärische Trigonometrie, Himmelskarten und Sonnenuhren.

Eine seiner Veröffentlichungen enthielt biographische Informationen über verschiedene Mathematiker und Instrumentenbauer in Nürnberg. Im 1742 hat er gearbeitet? Atlas Celestis weg vom Mönch Johann Batiste Homann, einer seiner Mitarbeiter.

Er heiratete Susanna Maria Kellner in 1716 und hatte vier Kinder. Er war Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Organisationen, darunter der Berliner Akademie, der königliche Gesellschaft im 1733 und der Petersburger Akademie der Wissenschaften in 1740.

Das KraterDoppelmayer auf der Mond wurde nach ihm benannt von Johann Hieronymus Schröter im 1791. Auch der Kleine Planet12622 Doppelmayr bekam seinen Namen.

Quellen

  • Hans Gaab: Johann Gabriel Doppelmayr (1677-1750). In: Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen (Hrsg.): Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 4. Frankfurt am Main: Harri Deutsch 2001, S. 46–99

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