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Johan Hawk | ||||
| Geboren | 5. Mai1923 Groningen, Die Niederlande | |||
| Verstorben | 21. September1997 Stein bei Nürnberg, Deutschland | |||
| Religion | Evangelium | |||
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| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1940 - 1945 | |||
| Rang | SS-Untersturmführer | |||
| Einheit | 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division | |||
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |||
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |||
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Johan Joop Havik (Groningen, 5. Mai1923 - Nürnberg, 21. September1997) war ein NiederländischSS-Untersturmführer (Zweiter Leutnant) und Haupt mit der Polizei im in Waffen-SS während der Zweiter Weltkrieg. Er wurde mit dem Deutschen ausgezeichnet Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, eine hohe militärische Auszeichnung.
In einem Benachrichtigungen[1] ab 15. September 1944 heißt Habicht "Johann Havik". Verschiedene Quellen weisen darauf hin, dass er auch Johan Joop Havik[2] wurde erwähnt. Diverse Unterschriften von offiziellen Dokumenten der SS-Stug.-Abt. 5 "Wiking" einen SS-Untersturmführer Hans Havik[3] Wetter. Johan wurde in den Niederlanden zu Joop verkürzt, von den Deutschen als Hans.
Der Anfang
Hawk war das erste von zwei Kindern. Sein Vater war Ingenieur, er selbst besuchte sieben Jahre Grundschule und drei Jahre Gymnasium. 1932 schloss er sich als Achtjähriger dem Jugendsturm der NS B und wurde Fähnrich (niedrigster Offiziersrang) Er meldete sich am 16. April 1941 freiwillig zum Dienst SS (Servicenummer 456 022), wo es bei der SS-Freiwillige Standarte "Nordwest".
SS-Junkerschule
Vom 8. Juni 1942 bis 5. Dezember 1942 blieb Havik auf der SS-Junkerschule, 8. Kriegsjunkerlehrgang. Ehemalige SS-Junkerschule Kommandant SS-Sturmbannführer (Haupt) Fritz Klingenberg beschrieb Havik als großen schlanken Mann (1,90 m), der noch an seiner Einstellung und Haltung arbeiten musste und sich seiner Verantwortung bewusst sein musste. Er sei hilfreich, aber mit unterentwickelten militärischen Fähigkeiten, sagte Klinkenberg.
Klingenberg fand ihn geeignet als SS-Führer (Offizier) und nominierte ihn als Schützenzugführer (Zugkommandant Infanterie). Im Dezember 1942 wurde Havik als SS-Standartenoberjunker Bei der SS-Panzergrenadier Standarte "Westland".
Zweiter Weltkrieg
Am 18. Februar 1943 wurde Havik bei Grischino verwundet. Bis zum 30. April 1943 blieb er im Feldlazarett. Am 10. März 1943 wurde er zum SS-Untersturmführer.
Am 1. Mai 1943 wurde er als SS-Untersturmführer in die USA entsandt SS-Panzergrenadier-Ausbildungs-und-Ersatz-Btln. "Wiking" und von dort am 10. Juni 1943 bis SS-Sturmgeschützabteilung 5 (Gen.Kdo. Gem. SS Pz.Korps). Dort blieb er bis zum 28. November 1944. Am 14. Januar 1945 wurde er zum Panzerabteilung von SS-Polizei Panzergrenadier-Division Gesendet.
Am 6. Mai 1945 wurde Havik der Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als Zugführer der 1. Kompanie, SS-Panzerabteilung 4., 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division.[4][5]
Nachkriegsjahre
Havik überlebte den Krieg und starb am 21. September 1997 in Stein bei Nürnberg.
Militärkarriere
- SS-Standartenoberjunker: 5. Dezember 1942
- SS-Untersturmführer: 10. März 1943
Dekorationen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 6. Mai 1945 als Zugführer I. / SS-Polizei-Panzer-Abteilung 4 / 4.SS-Polizei-Panzergrenadier-Divisionein[2]
- Eisernes Kreuz 1939, 1. und 2. Klasse[2]
- Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz am 18. Februar 1943
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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