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Johan Herman Isings
Johan Herman Isings
Johan Herman Isings (1898).
Allgemeine Information
Vollständiger NameJohan Herman Isings
GeborenAmsterdam, 31. Juli1884
Verstorbensoest, 19. August1977
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Arbeit
GenreIllustrator und Zeichner von schule poster
Berühmte WerkeDie Normannen für Dorestad
HerausgeberWolters-Noordhoff
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Literatur

Johan Herman Isings oder Johan Herman Isings Jr. (Amsterdam, 31. Juli1884 - soest, 19. August1977) war ein NiederländischZeichner und Illustrator. Er arbeitete auch für einige Verlage als Buchbinder-Designer.

Herman Isings war der Sohn von Johan Herman Isings und Alida Timmerman. Am 18. Februar 1909 heiratete er Clasina Elisabeth Maria van den Dungen (1884-1916). Ihre drei Kinder starben alle in jungen Jahren. In dieser Zeit freundete er sich eng mit Cornelis Jetses, einem Illustratorenkollegen, der ihn vorgestellt hat Herausgeber J. B. Wolters[1]. Nach dem Tod seiner Frau 1916 aus t.b.c. Isings heiratete erneut Elisabeth Helena Petronella Niesten (1881-1971), eine Tochter des Malers Pieter Johannes Niesten. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor.[2]

Isings ist bekannt für seine historischen Aquarelle, darunter 43 schule poster die er zwischen 1910 und 1970 anfertigte und die Höhepunkte der Geschichte aufzeigte. Darüber hinaus hat er mehrere hundert Bücher, Lehrbücher, Kinderbücher, Romane und Bibeln für Kinder und Jugendliche illustriert. Er war Lehrer der Illustratoren Henk Poeder und E.J. Veenendaal. Isings gilt als einer der wichtigsten Historienmaler aus den Niederlanden.[3]

Zu den Schulplakaten, für die er gemacht hat Wolters-Noordhoff gehören unter anderem Die Normannen für Dorestad, Die Überwinterung auf Nova Zemlya und Der Reichstag in Worms. Darüber hinaus lieferte Isings Illustrationen für Kinderbücher von u.a. W. G. van de Hulst sr. und Wilhelm de Merode.

Ein Film über ihn wurde 1974 gedreht und in der VPRO-Fernsehprogramm Das Loch der Niederlande weil beides Jan Blokker als Chefredakteur Hans Keller und der hersteller Theo Uittenbogaard, waren fasziniert von der Bildkraft seiner Schulplakate. 1976 wurde die EO ein längeres Porträt von ihm mit ausführlichem Interview von Jan A. Niemeijer enthalten.

Isings lebte fast sein ganzes Leben in dem Haus leven der Eingang Op, danach von seiner Tochter bewohnt Ina Isings.

Literatur

  • Niemeijer, Jan A. (2000) J. H. Isings Historienmaler und Illustrator (Kochen in Kampen)
  • Däne, Jacques (2014) 'J.H. Isings (1884-1977)“ : Realismus und die Bibel“ in: Die Imaginatoren. Niederländische Buchillustration im zwanzigsten Jahrhundert. (Vantilt Verlag, Nijmegen)

Externe Links