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Johan (II) van Rummen | ||
| ?-1238 | ||
| Bischof von Lüttich | ||
| Zeitspanne | 1229-1238 | |
| Vorgänger | Hugo von Pierrepont | |
| Nachfolger | Wilhelm von Savoyen | |
| Mutter | Margarete von Pierrepont | |
Johan van Rummen, ebenfalls Johannes von Eppes (Französisch: Jean d'Eppes) oder Johannes II. von Lüttich, war ein prominenter spirituell in dem Fürstbistum Lüttich im 13. Jahrhundert. Er war unter anderem Hoch auf das Kapitel Saint Lambert und von 1229 bis zu seinem Tod am 41 Bischof von Lüttich.
Biografischer Entwurf
Van Rummen war ein Nachkomme von a edel Familie in der Südliche Niederlande. Er war ein Sohn von Margarete von Pierrepont und ein Cousin seines Vorgängers Hugo II. von Pierrepont.
Er war Prost des St. Lambert-Kathedrale aus Lüttich seit 1202. Nach dem Tod seines Vorgängers Hugo II. von Pierrepont wurde er einstimmig zum Reichsbischof aus Lüttich. Seine Wahl am 24. Mai1229 fand statt, bevor er zum Priester geweiht wurde. Das ist gerade passiert 8. März1230. Am nächsten Tag war er Thuin bis zum Erzbischof von Reims Henri de Dreux als Bischof bestätigt (obwohl Lüttich eigentlich unter der Erzdiözese Köln gehört).
Während seiner Regierungszeit war es im ehemaligen relativ ruhig angespanntes Verhältnis zwischen Lüttich und Brabant. 1233 geriet er jedoch in Konflikt mit der Kapitel des Heiligen Servatius in dem zweierbte Stadt Lüttich-Brabant Maastricht. Nach der Exkommunikation aus dem Kapitel trat Johan 1234 nach einer Intervention des römischen Königs zurück Heinrich VII.
Während der Belagerung der Schloss Poilvache er wurde schwer krank und starb in Dinant auf 30. April (oder 2. Mai?) 1238. Nach einem Nachfolgekampf folgte ihm Wilhelm von Savoyen.