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John Lanting
John Lanting
John Lanting in hadimassa (1967)
Allgemeine Information
Vollständiger NameJohannes Frederik Lanting
Geboren30. März1930
Verstorben15. August2018
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Arbeit
aktive Jahre1956-1996
BerufDarsteller, Direktor und Produzent
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Johannes Frederik (John) Lanting (übertrieben, 30. März1930Breda, 15. August2018) war ein Holländer Darsteller, Direktor und Produzent. Lanting war besonders bekannt für seine Theater des Lachens. Bis 1996 trat er als König der Farce in den niederländischen Theatern.

Leben und Arbeiten

Lanting mit Ingeborg Elzevier im TV-Spiel Niemals gedacht (1961)

Lanting ging hinter seinem her HBS-Ausbildung reiste und arbeitete unter anderem in Frankreich, Marokko und Spanien. In die Niederlande zurückgekehrt, arbeitete er als Bühnenarbeiter im Haarlemer Theater und später als Guide auf Grachtenbooten in Amsterdam. 1956 absolvierte er die Schauspielschule in Amsterdam. Bis 1964 spielte er bei der Rotterdamer Theater. Dann debütierte er in der Solo-Performance Der Affe von Franz Kafka, ein Stück, das er bis nach Japan aufführte.

Theaterproduzent

1972 begann Lanting als Theaterproduzent zusammen mit Jacques Senfu es Theater des Lachens. Zwischen 1971 und 1996 veröffentlichte er jedes Jahr eine Farce. Bekannte Komödien, die Lanting mitgebracht hat, sind Nein Baby nicht jetzt, Im Schrank auf dem Schrank, Ein Kuss von einem Russen und Ein Ehering sollte nicht kneifen. Seine normalerweise urkomischen Shows wurden von den öffentlich-rechtliche RundfunkanstaltTROS in den 1970er und 1980er Jahren im Fernsehen ausgestrahlt.

Lanting spielte auch Rollen in Fernsehserien wie Mein Bruder und ich (1967-1969) und Hameln. Darin spielte er die Rolle des Beamten Ogterop Deux. 1974 wurde er in gesehen Der Fluch des Woestewolf.

1987 erhielt Lanting den Johan Ticketpreis. Ab 1997 hielt er Vorträge und veröffentlichte das Buch „Ich würde ein Clown werden“.

Lanting litt gegen Ende seines Lebens an einer Nierenerkrankung. Er gestorben nach Belieben[1] im Alter von 88 Jahren in seiner Heimatstadt Breda.[2][3]

Wissenswertes

Externe Links