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John Leefmans (Neue Nickerie, 28. Juli1933 – Den Haag, 25. August2012) war ein niederländischer Diplomat, Literaturkritiker und näher an Surinam Abstammung.
Leben
Leefmans ging 1948 - nach seinem Abschluss an der Sint Paulusschool (Mulo) - in die Niederlande und studierte dort Rechtswissenschaften. Führen. Danach arbeitete er als Diplomat im niederländischen Dienst, abgeordnet zu Madrid, Brüssel, Abidjan, Santiago, Oslo, Quito und Hafen von Spanien. Leefmans war Mitbegründer und Herausgeber der in Leiden erschienenen surinamischen Zeitschrift published Mamjo (1962), in dem er prägnante Stücke zur surinamischen Literatur verfasste. Andere Redakteure des Magazins waren Pim de la Parra und Ronald Venezianer. Er schrieb für die surinamische Morgenzeitung Die Zeit unter dem Pseudonym Achilles und beigetragen Die wahre Zeit literarische Aufsätze bei unter dem Namen Telemachus.
Poesie
Im Jahr 2000 nahm Leefmans an Poesie International, bei der er Gedichte von Jules Deelder in dem sranan übersetzt.
Er veröffentlichte zwei Gedichtbände unter dem Namen Jo Löffel: Einführung (1981) und Zurückblicken ohne rot zu werden (1984). Unter eigenem Namen erschien 2001 bei Im Knipscheerretro, in welchem Zurückblicken ohne rot zu werden wurde vollständig nachgedruckt. Gedichte daraus wurden aufgenommen Die hundert besten Gedichte des Jahres 2001 und in der Ausgabe 2004 von Schüssel Reis große Poesie-Anthologie.
2009 eine komplett zweisprachige Sammlung (sranan/Niederländisch) vom gleichen Verlag: Op' a batra/Öffne die Flasche. Die Kollektion wurde auf dem Buchfestival der . getauft Verein Unser Suriname im Amsterdam, mit einem Interview des Dichters von Michael van Kempen.
Die Poesie von Leefmans lässt sich als nicht-national und spielerisch studentisch, ironisch und humorvoll beschreiben. Sein Bündel Op' a batra/Öffne die Flasche ist lyrisch und enthält Gedichte in Liedform und auch Haikus.
Leefmans hat auch zur Gedenkausgabe beigetragen Verbunden durch Freiheit, erschienen anlässlich der Enthüllung der Nationales Denkmal für die Geschichte der Sklaverei am 1. Juli 2002.
Seine letzte Veröffentlichung war die Übersetzung von sieben Gedichten von Michael Slory von dem sranantongo in Slorys Paket Ein Mann überragt mit seiner Poesie (2012).
Andere Arbeit
Leefmans veröffentlichte auch sporadisch Prosa, wie die Geschichte Etsen in der Anthologie und Mama Sranan (1999).
Er arbeitete für das Surinamese Music Collective, das klassische Werke surinamischer Komponisten fördert, und das Suriname Forum, das die Beziehung zwischen Surinam und den Niederlanden hinterfragt.
Über John Leefmans
- Michael van Kempen, Eine Geschichte der surinamischen Literatur. Breda: De Geus, 2003, Teil II, S. 882-885, 916-918.
- Michiel van Kempen: 'Lebensbericht John Leefmans'. Im: Jahrbuch der Gesellschaft für niederländische Literatur in Leiden, 2016-2017, p. 105-112
Siehe auch
Externer Link
- Bericht über die Präsentation von Op' a batra/Öffne die Flasche auf Karibikblick
- In Erinnerung durch Michael van Kempen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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