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Josef Escher (Simplon, 17. September1885 - Bern, 9. Dezember1954) war ein schweizerisch Politiker.
Escher studierte Rechtswissenschaften in Bern und Berlin. Nach seinem Studium arbeitete er für eine Anwalts- und Notariatskanzlei in Brigg. Später engagierte er sich in der Kommunalpolitik. Seit 1912 war er Vizepräsident des Stadtrates von Brig, 917 wurde er Mitglied der Grosser Rat des Wallis, es Kantonsparlament (bis 1932). Von 1932 bis 1937 war er Mitglied der Staatskanzlei aus Wallis. Er leitete die Abteilungen für Militärische Angelegenheiten (1932-1933) und Finanzen (1933-1937).
Von 1925 bis 1931 und von 1936 bis 1950 war Josef Escher Mitglied der Konservativen Volkspartei (Vorgänger der Christlich-Demokratische Volkspartei) Mitglied von Nationalrat. Vom 14. September 1950 bis zu seinem Tod am 9. Dezember 1954 war Escher die Nachfolge Enrico Celio Mitglied von Bundesrat. Er hat es geschafft Amt für Post und Eisenbahnen. 1954 war er Vizepräsident der Schweiz.
Josef Escher erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Freiburg.
Escher vertrat das konservative Element seiner Partei.
Siehe auch
Externe Links
| Vorgänger: Enrico Celio | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1950-1954 | Nachfolger: Thomas Holenstein |