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Josef Klein

Josef Klein-Wunderlich (tatsächlich: Josef Klein) (Lörrach, 8. Oktober1951) ist ein DeutscheKomponist, Musikpädagoge und Dirigent. Da darin zwei weitere Komponisten Josef Kleins in unmittelbarer Nähe aufgeführt sind, verwendet er die Geburtsname von seiner Mutter als Anhängsel an seinen Nachnamen.

Lebenszyklus

Klein war von Kindheit an sehr an Musik interessiert und hat studiert Pädagogik Musikstudium an der Pädagogischen Hochschule Lörrach. Er ist Leiter einer Musikschule und Dirigent verschiedener Musikvereine, wie dem Musikverein "Alpenblick" Willaringen.

Als Komponist ist er Autodidakt; dennoch hat er bis heute (2014) rund 100 Werke für Blasorchester oder Akkordeonorchester sowie Werke für Chor geschrieben.

Kompositionen

Arbeiten für eine Konzertband

  • 1976: - Grüße aus dem Hotzenwald, Polka
  • 1976: - Hohe Gesellschaft, Ouvertüre
  • 1976: - Beten zum Herrn, Auswahl mit Spirituals
  • 1976: - Sonne am Silbersee
  • 1977: - Zur Ehre der Nation
  • 1978: - Glücksrausch, Auswahl
  • 1978: - Schwarzer Adler, März
  • 1978: - Variationen über das Nationalhymne "E Burebüble mag i net"
  • 1978: - Walzerklänge, Rollenauswahl
  • 1986: - Der Struwwelpeter, ShowTango
  • 2007: - Jubiläumsrondo
  • - 7 kleine Stücke, für Jugendharmonie
  • - Am Karpfenteich
  • - Blitz und Donner
  • - Costa del Sol, Spanische Impressionen
  • - Die Kletterparty, für 3 Klarinetten und Blasorchester
  • - Festliche Länge
  • - Fingerspiel, für 2 bis 3 Klarinetten und Blasorchester
  • - kleine Ouvertüre
  • - Oh glücklicher Tag, Auswahl mit Spirituals
  • - Sonnenuntergang, März
  • - Wiesental-Marsch

Kammermusik

  • - 3 Freunde, für 3 Klarinetten
  • - Happy Trip, für 3 Klarinetten

Literaturverzeichnis

  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan, Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Blasmusikverlag Schulz GmbH, Freiburg-Tiengen (1994), p. 376. ISBN 3-923058-07-1 . Zugriff am 21. März 2014.
  • Wolfgang Suppan, Blasmusik in Baden - Geschichte und Gegenwart einer traditionsreichen Blasmusiklandschaft, 1. Ausgabe. Musikverlag Fritz Schulz, Freiburg-Tiengen (1983). ISBN 3-923058-02-0 . Abgerufen am 23. März 2014.

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