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Joseph Baeten
Joseph Wilhelmus Maria Baeten
Baeten (1957)
Erzbischof des katholische Kirche
Wappen eines Erzbischofs
Geboren8. April1893
Platzalphen
Verstorben26. August1964
PlatzBreda
Ordinationen
Priester2. Juni1917
Bischof27. Oktober1945
Kirchenkarriere
Frühere Funktionen1917-1921: Kaplan zu Sas van Gent
1921: Sekretär des Diözese Breda
1933-1934: Pastor und Decke von Ginneken
1945: Generalvikar, Dekan von Breda und Pfarrer der Beginenhof
1945-1951: Koadjutor von Breda
1951-1961: Bischof von Breda
Nachfolge
VorgängerPeter Hopmans
NachfolgerGerard de Vet
Portal  Portalsymbol  Christentum

Joseph Wilhelmus Maria Baeten (alphen, 8. April1893 - Breda, 26. August1964) war römisch-katholisch Kleriker und Bischof von dem Diözese Breda im Zeitraum 1951-1962.

Nach seiner Priesterweihe 1917 wurde Jos Baeten Kaplan im Sas van Gent. Nachdem er 1921 zum Sekretär des Bistums Breda ernannt wurde, bekleidete er dort verschiedene Verwaltungsfunktionen. Ernennung 1945 Papst Pius XII er zu Koadjutor von Msgr. Hopmans und bis Titularbischof von doryläum. Am 18. Februar 1951 wurde er als Bischof von Breda eingesetzt. Baeten wählte als buchstabierenAurora consurgens, (Rising Dawn), ein mittelalterlicher Ehrentitel für Maria, die dem Kommen der 'Sonne' vorausgeht: Christus.[1]Baeten ließ seine durch die Krieg schwer betroffene Diözesen bauen viele neue Kirchen. Er hat gerade die erste Sitzung (von vier) der Zweites Vatikanisches Konzil. Auf 8. September er ist offiziell datiert emeritierter Status. Dabei wurde ihm das Titularerzbistum Stauropolis zugeteilt, was ihm den Rang eines Erzbischof erhalten. Diese damals übliche „Förderung“ wurde nach dem Konzil abgeschafft.

Sozialleistungen und sexueller Missbrauch in der Kirche

  • Baeten versetzte 1956 einen pädophilen Pastor von Texel nach Hansweert. Der Pfarrer beging 1959 ein weiteres Sexualverbrechen, woraufhin er den Pfarrer in ein Gasthuis in Halsteren verlegte.[2]