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Joseph Coenen
Joseph Coenen in der Kirche in Wiemesmeer
Geburtsort von Canon Coenen

Joseph (ebenfalls: Joseph) Coenen (Elen, 17. Januar1870 - Gellik, 13. Mai1958) war mal Kanon, Historiker, Genealoge und lokaler Experte von Belgisch-Limburg.

Arbeiten

Coenen schrieb etwa fünfzig Bücher und Artikel, hauptsächlich über die Geschichte der Maasland.[1]

Er fungierte auch als Erbauer einer genauen Rekonstruktion der Kirche des Abtei Hocht, die 1936 in Wiemesmeer (Gemeinde Zutendaal) wurde neu erstellt als Kirche des Heiligen Josef.

Posting-Erinnerung

Joseph Coenen wurde auf dem Bauernhof De Kamp in der Zandstraat in Elen geboren. Dieser langgestreckte Hof aus der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde 2004 denkmalgeschützt.

Der gelehrte Priester wurde in seinem Geburtsort begraben.

In 2006 Dilsen-Stokkem in Elen eine nach ihm benannte Straße, die Kanunnik Joseph Coenenstraat, im Wohngebiet Kriekelsheuvel. Auch Wiemesmeer (Gemeinde Zutendaal) gibt es eine Canon Coenenstraat.

Preis

Das Maas-Kette „Jan van Eyck“[2] vergibt alle zwei Jahre einen „Kanunnik-Coenen-Preis“ an Personen und/oder Institutionen, die sich auf beiden Seiten der Maas um das Limburger Kulturleben besonders verdient gemacht haben.

Externer Link

Referenz

  1. Bekannt sind unter anderem: Coenen, Jos. (1921): "Die drei Munster des Maasgouw: Aldeneyck, Susteren, St.-Odiliënberg", PSHAL 57, 21–114; auch als separate Buchveröffentlichung (1922).
  2. Kulturpartnerschaft des Grenzgebiets der beiden Limburgen und der Selbstseite, gegründet 1966 in Elen.