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Joseph De Cock | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 23. Januar1877 | |||
| Geburtsort | herdersem | |||
| Verstorben | 31. Mai1944 | |||
| Ort des Todes | Roosdaal | |||
| Land | ||||
| dbnl-Profil | ||||
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Joseph De Cock (herdersem, 23. Januar1877 - Roosdaal, 31. Mai1944) war ein flämischer Schriftsteller.
De Cock besuchte den Vortrag Aalst und wurde in zum Priester geweiht Gent. Er setzte sein Studium an der Katholische Universität Löwen, promovierte in germanischer Philologie und wurde dort Professor.
De Cock reiste mehrmals nach Deutschland, besuchte dort verschiedene Hochschulen, unter anderem in Berlin, und ließ sich zu Beginn des Ersten Weltkriegs dort nieder Roosendaal (Niederlande), wo er am Katholischen Lyzeum lehrte.
In freundlicher Atmosphäre schrieb De Cock persönliche Geschichten und Reiseeindrücke. Er verstand es, Menschen und Situationen genau zu charakterisieren.
Arbeiten
- Madame Ida Hahn-Hahn: Ihre Bedeutung in der deutschen Literatur (1903)
- Esopet [1906] (Textausgabe)
- Der Alte Zoll; Studenten [1906] (Novellen)
- Aus der Reisetechnik I und II (1907, 1913)
- Zu den neuesten Bemühungen der deutschen katholischen Literatur Catholic (1908) (Rede)
- Verlorene Stunden [1909]
- Blumenhüte [1911]
- über das Glück (1912) (Übersetzung von Thomas von Aquin
- Ein Flame in der Kriegsklammer [1916]
- Eine alte Geschichte [1917]
- Unser Leben. Seiten aus dem Tagebuch einer Welle (1921)
- Von drei Santen (1928)
- Gehörlose Brennnesseln lesen sich zu einem Bündel zusammen (1930?)
- Geschichten (?)