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Juba I
Juba I

Juba I (ca 85 v.Chr. - 46 v.Chr.) war der Enkel von jugurtha, ein Numidian König gegen die Römer kämpfte für die Unabhängigkeit seines Volkes. Er träumte davon, alle Völker Nordafrikas zu vereinen und einen Staat zur Abwehr der fremden Mächte zu gründen. Er widersetzte sich dem römischen Einfluss und verbot den römischen Offizieren daher das Tragen der roten Mantel zu tragen, weil es ein Symbol seines Königreichs war.

Dann Caesar und Pompejus begannen sich gegenseitig zu bekämpfen, beschloss Juba, Pompeius zu unterstützen, vorausgesetzt, Caesar plante Nordafrika fest unter deinem Daumen. Das Mauretanien Könige (Bocchus II und Bogudes) entschied sich, Caesar zu unterstützen. Nachdem Caesars Legionen die Schlacht von Thapsus (46 v. Chr.) Er eroberte die Armeen von Pompeius und Juba und beschloss mit Hilfe eines Sklaven, Selbstmord begehen.

Juba I hinterließ nach seinem Tod einen Sohn, der bekannt wurde als Juba II. Er war zwischen fünf und sieben Jahre alt, als sein Vater starb. Er war von Julius Caesar als Geisel gehalten und nach gebracht Rom, wo er im Palast von . war August wurde aufgezogen. 25 v.Chr. Augustus machte ihn zum König von Mauretanien.