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Jud Süß | ||||
| Richtung | Veit Harlan | |||
| Produzent | Otto Lehmann | |||
| Szenario | Veit Harlan und Eberhard Wolfgang Möller zu Ludwig Metzger | |||
| Hauptrollen | Ferdinand Marian, Kristina Söderbaum, Heinrich Georg | |||
| Musik | Wolfgang Zeller | |||
| Kinematographie | Bruno Mondic | |||
| Produktionsfirma | Terra Filmkunst | |||
| Premiere | 24. September 1940 | |||
| Spielzeit | 98 Minuten | |||
| Sprache | Deutsche | |||
| Land | Deutschland | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Jud Süß ist ein Film raus 1940, produziert für die Nazi-Regime von Terra Filmkunst. Der Film war ein großer Erfolg in Nazi Deutschland und wurde von mehr als zwanzig Millionen Menschen angesehen. Es wurde geschrieben von Veit Harlan, Wolfgang Eberhard Möller und Ludwig Metzger und basiert auf einem Roman aus 1827 von Wilhelm Hauff und ein historischer Roman von 1925 von Löwe Feuchtwanger. Thema des Films ist die Geschichte von Joseph Süß Oppenheimer, Ein in 1698 geboren jüdisch Bankier in Stuttgart wer war finanzberater des herzogs Karl Alexander von Württemberg.
Die im Film erzählte Geschichte stimmt nicht mit den historischen Quellen überein und die Juden im Film werden entsprechend der Charakteristik dargestellt Nazi-Stereotypen: Sie haben lange Hakennasen, sind materialistisch, unmoralisch, unzuverlässig und hässlich.