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Judit Magos (Budapest, 19. Februar1951 - 18. Oktober2018) war ein ungarischTischtennisspieler. Sie wurde 1974 und 1978 geboren Europameister Singles, nachdem sie 1973 ihren ersten internationalen Einzeltitel verloren hatte Europa Top-12.
Werdegang
Magos trat im Finale der Europe Top-12 von 1973 gegen ihre Landsfrau an Beatrix Kishazi, konnte aber den dritten Titelgewinn in Folge nicht verhindern. Ein Jahr später war Bronze die höchste erreichbare, nachdem sie das Halbfinale nicht erreicht hatte. In diesem Jahr war das erste Gold auf Magos' Ehrenliste im Einzel nach dem Gewinn der Europameisterschaft, nachdem sie im Finale gegen Ann-Christin Hellman. In diesem Jahr verlängerte sie auch den Doppeltitel, den sie zwei Jahre zuvor gewonnen hatte. Sie gewann beide Doppeltitel zusammen mit einem Landsmann Henriette Lotaller.
Magos spielte insgesamt acht für Ungarn Weltmeisterschaften, zehn Europa-Top-12-Turniere und fünf Europameisterschaften. Im Clubkontext trat sie unter anderem auf für Statisztika Budapest (mit der sie 1980 die European Club Cup of Champions gewonnen) in ihrer Heimat und für ATSV Saarbrücken auf deutsch Bundesliga. 1988 heiratete sie ihren zweiten Mann Peter Engel (Dui), mit wem sie in Barcelona eine Tischtennisschule gegründet. Magos war zuvor mit der Ungarin verheiratet BalletttänzerFerencz Havas.
Ehrentafel
Wichtigste Ergebnisse:
- Europameister Singles 1974 und 1978
- Doppel-Europameister 1972 und 1974 (beide mit Henriette Lotaller), Silber 1978 (mit Gabriella Szabo)
- Sieger EM-Nationalmannschaften 1972 und 1978, Silber 1974 und 1980
- Silber Europa Top-12 1973, Bronze 1974
- Die letzten sechzehn am Weltmeisterschaft 1979