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Judith Resnik | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Andere Namen | Judith Arlene Resnik | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Status | Auf Mission gestorben on | |||
| Geburtsdatum | 5. April1949 | |||
| Geburtsort | Akron, Ohio | |||
| Verstorben | 28. Januar1986 | |||
| Ort des Todes | Cape Canaveral (Florida) | |||
| Andere Berufe | Ingenieur | |||
| Zeit im Raum | 6d 0h 56min | |||
| Raumfahrtbehörde | NASA | |||
| Mission | STS-41-D STS-51-L | |||
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Judith Arlene Resnik (Akron, Ohio, 5. April1949 - Cape Canaveral (Florida), 28. Januar1986) war Amerikaner Ingenieur und Astronaut vor dem NASA. Sie starb bei einem Unfall mit dem Space ShuttleHerausforderer während der STS-51-L-Mission. Resnik war die zweite Amerikanerin im All und auch der erste jüdisch-amerikanische Astronaut im All.
Biografie
Judith Resnik wurde 1949 in Akron, Ohio, als Tochter von a . geboren Optiker. Ihre beiden Eltern waren von jüdisch Abstieg und ausgewandert von Ukraine. Sie ist ihr gefolgt Sekundarschulbildung zum Firestone High School in Akron, wo sie 1966 ihren Abschluss in Mathematik machte. Sie spielte auch klassisches Klavier. Resnik hat ein Stipendium für ein Studium bekommen Elektrotechnik zum Carnegie Mellon Universität im Pittsburgh 1970. Im selben Jahr heiratete sie ihren Kommilitonen Michael Oldak. Das Paar ließ sich 1975 scheiden. Resnik absolvierte die Carnegie Mellon University und promoviert dann in Elektrotechnik an der University of Maryland, College Park.
Nach ihrem Studium und der Promotion begann Resnik bei der Radio Corporation of America (RCS) als Designer. Später arbeitete sie an mehreren NASA-Projekten. Resnik wurde im Januar 1978 für das Raumfahrtprogramm der NASA rekrutiert. Sie machte ihren ersten Weltraumflug an Bord der Space Shuttle Discovery als Missionsspezialist beim Jungfernflug dieses Space Shuttles im Sommer 1984 (Mission STS-41-D).
Sie war auch Missionsspezialistin an Bord der Raumfähre Challenger, als diese am 28. Januar 1986 während der STS-51-L-Mission startete. Das Space Shuttle explodierte 73 Sekunden nach dem Start in der Luft und tötete Resnik und ihre sechs Mitreisenden.
Resnik hat welche bekommen posthum Auszeichnungen und a Krater auf der Mond hab den namen Resnik. Das IEEE Judith Resnik Award für Raumfahrttechnik wird seit 1986 jährlich von der Institut für Elektro- und Elektronikingenieure.
Siehe auch
Externe Links
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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