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Judith Irene Vanistendael (Löwen, 1974) ist Belgier Karikaturist und Illustrator.
Biografie
Nach dem Sekundarschulbildung sie studierte ein Jahr an der Gymnasium der Künste zu Berlin. Dann bekam sie ein Lizenz in dem Kunstwissenschaften zum UGent. Anschließend absolvierte sie ein Aufbaustudium in Sevilla.
Inzwischen zeichnete sie die Illustrationen für Flämische Märchen von Geert van Istendael.
Zurück in Belgien arbeitete sie an verschiedenen Orten, entschied sich aber schließlich, sich auf das Zeichnen zu konzentrieren. Sie schrieb sich im Jahr 2000 für den Cartoon Story-Kurs an der ein Fachhochschule Sankt Lukas in Brüssel.
Sie illustrierte unter anderem für den Verlag Atlas, Querido, Malmberg und Lannoo. Sie veröffentlichte auch einige Kurzgeschichten in Comic-Zeitschriften.
Arbeiten
Im 2007 Ihr erstes Comic-Album ist erschienen, Die Jungfrau und der Neger. Dies war der erste Teil eines Diptychons. Die Geschichte basiert auf a Kurzgeschichte von ihrem Vater Geert van Istendael.
Teil 2 erschien auch als Comic in der Zeitung Der Standard, im Zeitraum Mai-Juni 2009.
Im 2012 aufgetaucht Als David seine Stimme verlor, ein Comic über einen Mann, der Krebs im Endstadium hat und wie seine Frau und seine Kinder damit umgehen. Mit diesem Buch wurde Vanistendael für drei nominiert Eisner-Auszeichnungen.
Im 2016 aufgetaucht Mikel, ein Graphic Novel über einen erfolglosen Süßwarenverkäufer, der aus finanziellen Gründen Baskenland wird Leibwächter von Politikern, auf denen die ETA es hat geprägt. Das Drehbuch ist von Mark Bellido und wäre autobiografisch. Das Buch erschien auch auf Französisch im Verlag Le Lombard und auf Spanisch.
Literaturverzeichnis
- Papa und Sophie, 1994-1998. Amsterdam, 2007.
- Leentje und Sofie. Amsterdam, 2009.
- Als David seine Stimme verlor, 2012, ISBN 9789054923367 , Oog & Blik/De Bezige Bij.
- Pilger oder nicht? Eine Wanderung nach Santiago. Amsterdam, 2012.
- Mikel. September 2016, ISBN 9789023498742 , Oog & Blik/De Bezige Bij.
- Penelope (Vorausschau, 2019)