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Julia Gillar | ||||
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Julia Eileen Gillard | ||||
| Geboren | 29. September1961 Barry, Vereinigtes Königreich | |||
| Politische Partei | Arbeiterpartei | |||
| Partner | Tim Mathieson | |||
| Beruf | Politiker | |||
| Premierminister von Australien | ||||
| Ernennung | 24. Juni2010 | |||
| Schlussendlich | 27. Juni2013 | |||
| Vorgänger | Kevin Rudd | |||
| Nachfolger | Kevin Rudd | |||
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Julia Eileen Gillard (Barry, 29. September1961) ist ein ehemaliger australischer Politiker. Sie war von 24. Juni2010 bis um 27. Juni2013 der 27 Premierminister von Australien für die Progressiven Arbeiterpartei.
Gilard folgte Kevin Rudd die am 24. Juni die Unterstützung seiner Partei verlor, was dazu führte, dass Gillard, die stellvertretende Premierministerin war, von der Labour Party zur neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde und sie damit zur ersten weiblichen Premierministerin Australiens machte. Rudd folgte ihr dann 2013 erneut nach.
Werdegang
Gillard wurde in Barry (Wales) als Tochter des Bergmannssohnes John Gillard und seiner Frau Moira Gillard geboren. Sie hat eine drei Jahre ältere Schwester.[1]
Als Kind entwickelte sie eine Entzündung der Bronchien, woraufhin ihren Eltern geraten wurde, ein wärmeres Klima aufzusuchen, da dies die Heilung fördern würde. 1966 wanderte die Familie dann nach Australien aus und ließ sich dort nieder Adelaidewo sie die Mitcham Demonstration School und die Unley High School besuchte.
Gillard studierte zunächst an der Universität von Adelaide, brach aber 1982 das College ab und zog nach Melbourne, wo sie der Australian Student Union beitrat. 1986 schloss sie ihr Studium an der Universität Melbourne und im folgenden Jahr trat sie der Anwaltskanzlei Slater & Gordon in Werribee, wo sie Arbeitsrecht behandelt. 1990, im Alter von 29 Jahren, wurde sie als eine der ersten Partnerinnen in das Unternehmen aufgenommen.
Auf 17. Juli2010 Premierminister kündigte Neuwahlen an 21. August2010 fand statt. Nach der Abreise von Kevin Rudd stieg die Arbeiterpartei in den Umfragen. Bei diesen Wahlen haben sowohl Gillard als auch Oppositionsführer Haalde Tony Abbott 72 der 150 Sitze, also keiner von ihnen hatte eine Mehrheit. Australien hatte dann eine Labour-Minderheitsregierung, die von der Grünen Partei und 3 Unabhängigen unterstützt wurde.
Als sie am 26. Juni 2013 die interne Unterstützung für ihre Parteiführung verlor - Rudd erhielt die Unterstützung der Partei wieder - reichte Gillard am nächsten Tag ihren Rücktritt ein. Rudd folgte ihr als Parteichefin und auch als Premierministerin nach.
Nach ihrem Ausscheiden aus der Politik wurde Gillard Gastprofessorin an der Universität von Adelaide und sie arbeitete bei der Zentrum für universelle Bildung der Brookings Institution. 2014 ihr politisches Erinnerungen, Meine Geschichte.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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