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Jürgen Stark | ||
| Allgemeine Information | ||
| Geboren | Gau-Odernheim, 31. Mai1948 | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Beruf | Ökonom | |
| Bekannt aus | Vorstand der Europäischen Zentralbank | |
Jürgen Stark (Gau-Odernheim, 31. Mai1948) ist ein Deutsche Wirtschaftswissenschaftler, der Mitglied der Vorstand der Europäischen Zentralbank.
Im Vorstand war er für die Wirtschafts- und Währungsanalyse verantwortlich. Obwohl er oft als "Chefvolkswirt der EZB" bezeichnet wurde, ist dies streng genommen kein offizieller Titel. Er folgte Otmar Issing auf.
Am 9. September 2011 wurde bekannt, dass Jürgen Stark aus persönlichen Gründen in den Ruhestand geht. Dies wurde von der EZB. Angeblich würde Stark dem Programm der EZB widersprechen,... Staatsanleihen von insbesondere Spanien und Italien kaufen, um Interesse in diesen Ländern gering. Stark wird bleiben, bis ein Nachfolger benannt ist. Dies wird vor Ende 2011 geschehen. Als potenzieller Nachfolger im Vorstand wird sein Landsmann Jörg Asmussen benannt, eine Ernennung, die im Oktober 2011 folgte.[1][2]. Am 3. Januar 2012 hat die belgische Peter Praet Nachfolger Starks in der inoffiziellen Position als "Chefvolkswirt".[3]
Im Dezember 2011 deutete Stark in einem Interview an, dass es Meinungsverschiedenheiten darüber gibt, ob die Regierung Staatsanleihen kaufen sollte oder nicht europäische Zentralbank waren tatsächlich der Grund für seine unerwartete Abreise.[4]
Fußnoten
- ↑(NL) Deutsches EZB-Vorstandsmitglied tritt zurück, Der Telegraph, 9. September 2011
- ↑(das) Rücktritt von Jürgen Stark, EZB hat ihren Chefvolkswirt verloren, des Spiegels, 9. September 2011
- ↑(NL) Peter Praet wird Chefvolkswirt der EZB, Der Standard, 3. Januar 2012
- ↑(und) Spaltungen in der Eurozone beim Kauf von EZB-Anleihen, Täglicher Telegraph, 17. Dezember 2011