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Kaaistoep

Der Kaaistoep ist ein Naturschutzgebiet von ca. 450 ha südwestlich der Nordbrabantse Stadt Tilburg. Es liegt in der Nähe der Gilzerbaan westlich der ehemaligen Bels Lijntje. Ursprünglich bestand es aus Produktionswälder und Ackerland auf Heidelandgewinnung. Da ist ein Heide die 'De Sijsten' genannt wird.

Das Gebiet schließt an das Anwesen an Heidepark-Vredelust im Nordosten und die Institution piusoord im Norden. Es gibt noch viele kleine private Grundstücke in De Kaaistoep, die über das gesamte Gelände verstreut sind.

Naturentwicklung

Das Gebiet entstand um die Wassereinzugsgebiet des Wasserversorgungsunternehmen Tilburg. Dieses Unternehmen hat seit 1975 viele Grundstücke gekauft, um der Zersplitterung der Eigentumsverhältnisse ein Ende zu setzen. Seit 1994 gibt es a Naturentwicklungsprojekt was den Wald abwechslungsreicher und die landwirtschaftlichen Flächen grausamer macht und mehr ökologisch bewirtschaftet einbiegen in.

Tier-und Pflanzenwelt

Die Nadelwälder haben eine schlechte Flora, aber die Falke, Bussard, Sperber, Baumfalke, Schwarzspecht und andere Spechtarten, sowie die gescheckter Fliegenschnäpper dort züchten.

Auf den ehemaligen Ackerflächen sind Blumenwiesen entstanden. Einige seltene Arten können an Straßenrändern und entlang von Gräben gefunden werden, darunter blaue Taste und schwimmende Zierleiste. Pools wurden gegraben und Sümpfe, wo Sumpfhirschheu, Sumpftaukralle und kleiner Sonnentau kann gefunden werden.

Das Schlagstrom, ein Bach im Südosten des Gebietes, wurde zu einem See aufgestaut Feuchtgebiet entstanden. hier züchten Mörder, blaugrün und getuftete Ente und Nahrungssuche, unter anderem Schnepfe und Iltis. In den Pools findet man die Flossensalamander, Wasserinsekten, gelber Schlammschutt, gerillter Wasserkäfer und Wolfspinne. Die Heide lebt in der Heide heat lebendgebärende Eidechse.

Naturkunde

Die Tilburg-Abteilung der KNNV Verein für Feldbiologie ist im Kaaistöp und Umgebung mit vielseitigen und langfristigen Naturstudien aktiv. 2016 wurde ein Bericht über das einundzwanzigste Forschungsjahr veröffentlicht.[1]