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Kaartenbak
Beispiel für eine Kartenbox

EIN Kartenvorrat, Kartensystem oder Späneschale (aus dem Französischen, Zeichen: Karteikarte) ist ein nicht-digitales Datenbank.

Auf Karteikarten in einer Kartei oder ggf. auf einer Landkarte wurden vor der Ankunft des Computers Daten über z.B. Personen, Bücher, Institutionen festgehalten kept Mikrofiches). Zwischen den Karteikarten waren Registerkarten angewendet, um eine erste Teilung vorzunehmen, zum Beispiel dort, wo ein Buchstabe beginnt. Diese Karteikarten hatten die gleiche Größe wie die anderen Karten, hatten jedoch einen hervorstehenden Partikel, auf dem das Layout (zB der Buchstabe) abgebildet war. Manchmal wurden diese Registerkarten durch ein Cover ersetzt oder Reiter auf dem ersten Datensatz eines neuen Briefes.

Im übertragenen Sinne verwenden die Menschen auch nach dem Aufkommen des Computers manchmal immer noch Zeichen oder Karteikarte für eine kurze Beschreibung einer Person, Institution oder eines Produktes, wie zum Beispiel einer Weinsorte: Karte von Château Corbin.

Beispiele

  • EIN Bibliothekskatalog bestand aus einer Reihe von Karteikarten, in denen jedes Buch aufgezeichnet wurde. Das Protokoll enthielt unter anderem Autor, Titel, Angaben zur Veröffentlichung (Herausgeber, Ort, Datum etc.) und Ort in der Bibliothek. In der Regel wurden für jedes Buch mehrere Karteikarten erstellt, um sowohl nach Autor als auch nach Titel zu suchen.
  • Geheimdienste unterhielt ein Papierkarteisystem über Personen und Organisationen, nach denen sie sich erkundigten.
  • auf ZeitungenLeitartikel und in Verlagen wurden Karteikarten über die Schreibweise fremder (Eigen-)Namen geführt, um sie durchgängig gleich zu verwenden.
  • Das Muschart Sammlung von Holländern Zentralbüro für Genealogie (CBG), bestehend aus 150.000 handgeschriebenen Karten mit Beschreibungen von Waffen.