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Kabinett–Kohl II | ||||
| Kabinett in Deutschland | ||||
| Premierminister | Helmut Kohli(Kanzler) | |||
| Parteien) | CDU/CSU–FDP | |||
| Politische Farbe | Christlich Demokratisch–Liberale (Mitte rechts) | |||
| 1983–1987 | ||||
| Start | 29. März1983 | |||
| Hausmeister | 25. Januar1987 | |||
| Ende | 12. März1987 | |||
| Vorgänger | Kohl I | |||
| Nachfolger | Kohl III | |||
| Staatsoberhaupt | Karl Carstens (1983–1984) Richard von Weizsäcker (1984–1987) | |||
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Schlagen Kabinett–Kohl II war es Westdeutsche Kabinett vom 29. März 1983 bis 12. März 1987. Das Kabinett wurde von den politischen Parteien gebildet Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)-Christlich-Soziale Union (CSU) und die Freie Demokratische Partei (FDP) nach dem Wahlen 1983 und war eine Fortsetzung des vorherigen Kabinetts Kohl I. Helmut Kohli der Parteivorsitzende der CDU diente eine zweite Amtszeit als Kanzler und Hans-Dietrich Genscher der Parteivorsitzende der FDP diente als Vizekanzler.
Im Dezember 1982, wenige Wochen nach seinem Amtsantritt, kündigte Bundeskanzler Kohl die Auflösung des Neunter Bundestag erreichen. Infolgedessen gab es März 1983 vorgezogene Bundestagswahl gehaltenen. Die CDU/CSU erzielte bei den Wahlen deutliche Zugewinne, während die SPD einen Verlust gemacht. Kohls CDU/CSU/FDP-Koalition erhielt 48,8 % der Stimmen und verschaffte der Koalition damit eine größere Mehrheit im Bundestag als zuvor[1]. Das Kabinett Kohl II blieb bis 12. März1987 kam an die Macht und wurde dann durch die Kabinett-Kohl III.
Wissenswertes
- Siebzehn Beamte hatten Erfahrung als Professoren oder Wissenschaftler: Helmut Kohli (Historiker), Friedrich Zimmermann (Anwalt), Gerhard Stoltenberg (Politikwissenschaftler und Historiker), Otto Lambsdorff (Anwalt), Martin Bangemann (Anwalt), Manfred Wörner (Anwalt), Heiner Geißler (Anwalt), Rita Sußmuthmut (Soziologe und Pädagoge), Norbert Blum (Soziologe), Dorothee Wilms (Ökonom), Werner Dollinger (Ökonom), Oscar Schneider (Politikwissenschaftler), Walter Wallmann (Anwalt), Christian Schwarz Schilling (Historiker), Jürgen Warnke (Anwalt), Heinz Riesenhuber (Physiker), Waldemar Schreckenberger und Wolfgang Schäuble (Steueranwalt).
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Deutsche Schränke 1871-heute | |||||||||||
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