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Kaisergebergte

Es Kaisergebirge (Deutsche: Kaisergebirge) ist ein Gebirge im Nördliche Kalkalpen in dem österreichisch Zustand Tirol. Das Gebirge besteht aus zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilder Kaiser und der Zahmen Kaiser und befindet sich in seiner Gesamtheit in der Nähe Kufstein.

Layout

Das Kaisergebirge wird in den Wilden Kaiser ("wilder Kaiser") und der mit Latschenkiefern bewachsene Zahmen Kaiser ("zahmer Kaiser"). Diese beiden Teile sind durch die 1580 Meter hoch Comic-Kind miteinander verbunden und liegen im Westen durch die Kaisertal, im Osten von der Kaiserbachtal voneinander getrennt. Das Kaisergebirge erstreckt sich über etwa zwanzig Kilometer in Ost-West-Richtung und etwa vierzehn Kilometer in Nord-Süd-Richtung. Es umfasst eine Fläche von etwa 280 km². Der Zahmen Kaiser überschreitet gerade die 2000-Meter-Marke (Vordere Kesselschneid) und ist überwiegend bewaldet. Der höchste Gipfel des Wilden Kaisers ist der Ellmauer Halt mit einer Höhe von 2344 Metern. Darüber hinaus gibt es etwa vierzig weitere Gipfel, von denen viele für das Bergsteigen berühmt sind (Karlspitzen, Totenkirchl, Fleischbank, Predigtstuhl, Goinger Halt, Torlspitzen, Maukspitze).

Wilder Kaiser aus dem Norden
Kaisergebirge von Süden
Kaisergebirge im Winter. (von Süden) Im Vordergrund das Dorf Ellmau

Angrenzende Berge

Das Kaisergebirge grenzt an folgende weitere Gebirgszüge der Alpen:

Naturschutzgebiet

Bereits im 20er Jahre Es gab Forderungen nach der Schaffung eines Naturschutzgebietes im Kaisergebirge. Nach einem Referendum in 1961 es wurde beschlossen 19. April1963 ein Naturschutzgebiet mit einer Größe von 102 km² ausweisen. Dieses Naturschutzgebiet befindet sich heute auf Gemeindeland der Gemeinden Kufstein, St. Johann, Ebbe, Ellmau, gehen, Kirchdorf, Scheffau und Walchsee.

Skigebiet

Im Winter ist es wichtig SkigebietSkiwelt Wilderkaiser Brixental[1] zusammen mit Brixental mit ca. 279 Pistenkilometern, die mit einem Skipass befahren werden können.

Geologie und Hydrologie

Wie die anderen Nördlichen Kalkalpen besteht das Kaisergebirge hauptsächlich aus Wettersteinkalk und Dolomit. Der Wettersteinkalk hat eine maximale Mächtigkeit von etwa 1000 Metern, was der maximalen Höhe der Felswände des Kaisergebirges entspricht. Der jüngere Dolomit kommt hauptsächlich in den synforms der Täler. Die hier vorhandenen Moränen sind ein Überbleibsel der letzte Eiszeit. Der durch das Kaisertal fließende Sparchenbach entwässert den westlichen Teil des Kaisergebirges. Der östliche Teil des Gebirges wird vom Kaisertalbach entwässert, der das Kaiserbachtal durchfließt. Im Norden fließt der Weißenbach. Ganz im Westen der Bergkette liegt der Hintersteiner See.

Geschichte

Die frühesten datierten Funde menschlicher Zivilisation im Kaisergebirge reichen vier- bis fünftausend Jahre zurück. Es geht um in der Höhle Tischofer Hohlea gefundene Überreste von Jägern aus der Steinzeit. In der Höhle befanden sich auch Funde aus dem Bronzezeit getan. Die erste urkundliche Erwähnung einer Besiedlung im Kaisertal geht auf das Jahr 1430 zurück. Aus diesem Jahr stammt ein Kaufvertrag für den Hinterkaiser. Der Name "Kaiser" für das Gebiet ist noch älter und wird bereits in verwendet 1240 erwähnt in a Kitzbüheler Objektbeschreibung. Es bezieht sich auf ein "Gamsgiayt an dem Chaiser". Auf einer Karte von Matthias Burgklehner aus 1611 ist die Bildunterschrift "Es ist in der Herrschaft Khueffstein der Kayser, ein sehr hoches Gepürg, so einer kaiserlichen Cron gleich ist, seiner vilfeltigen Zinggen halber, dann auch, dass er in der Heche vil Meils Wegs weit, als ob er ware und Gerundium , sehen war fertig."

Der Tourist Offenlegung des Gebietes beginnt im Kaisergebirge in der zweiten Hälfte des Van 19. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammen auch die meisten dokumentierten Erstbesteigungen der im Gebirge gelegenen Berggipfel. Von der Jahrhundertwende bis zum Erster Weltkrieg Das Gebirge war bei Bergsteigern aus der Region München beliebt. Ein Kletterpionier wie Hans Dulfer entwickelte dort damals viele neue Klettertechniken und -stile.

Wichtige Berggipfel im Wilden Kaiser

Wichtige Berggipfel im Zahmen Kaiser

Literatur

  • Grube Schubert, (Alpenvereinsführer extrem) Kaisergebirge, Bergverlag Rudolf Rother, 2000. ISBN 3763312722
  • Horst Höfler, Jan Piepenstock, (Alpenvereinsführer alpin) Kaisergebirge, Bergverlag Rudolf Rother, 2006. ISBN 3763312579

Bilder vom Kaisergebirge

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