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EIN Kajak ist ein kleiner, spitzer Bootstyp, der meist allein mit Muskelkraft angetrieben wird. Typischerweise ist das Kajak oben mit einem oder mehreren Mannlöchern in der Mitte verschlossen, wobei der Paddler mit dem Bein nach vorne sitzt und mit einem Doppelblatt Paddel Geschwindigkeit.
Geschichte
Das Modell des Kajaks stammt ursprünglich aus der Rein raus (von dem auch das Wort "Kajak" abgeleitet wurde) und wurde verwendet, um große Fische und sogar Wale auf See zu jagen. Diese Kajaks waren extrem mobil und wendig. Bis auf ein kleines Loch in der Mitte ist das Deck komplett geschlossen. Außerdem kann der Paddler dieses Loch mit einem . komplett schließen Spritzschutz das ist um seine Taille. Bei den Inuit passte diese Spritzschutzhülle zur Kleidung, sie 'tragen' sozusagen ein Kajak. Durch diese praktisch wasserdichte Abdichtung ist das Kajak sehr gut geeignet für das Segeln in Gewässern mit hohen Wellen. Ein Kajakfahrer kann nach dem Umkippen mit dem sogenannten . wieder aufstehen Eskimorolle. Die wasserdichte Versiegelung schützte den Kajakfahrer auch vor Unterkühlung. Jeder Inuitman hatte sein eigenes Kajak, das an seine eigenen Körpermaße angepasst war.
Konstruktion
Kajaks wurden ursprünglich aus einem Rahmen hergestellt aus Holz mit Tierhäuten bedeckt. Der Aufbau eines Skeletts mit lockerer Haut existiert noch als Faltkanu oder für Heimwerker.
Heute bestehen die meisten Kajaks aus Polyethylen (PE) oder Verbundwerkstoffe, beispielsweise Polyester mit zum Beispiel Kohlenstoff, Glasfaser und/oder Kevlar. Kajaks aus Polyethylen sind billiger, aber nicht so leicht wie mit Verbundmaterial.
Es gibt Kajaks, die teilbar sind, was den Transport in Autos oder Flugzeugen erleichtert. Die Teile werden dann mit Schrauben oder mit einem Klicksystem aneinander befestigt. Es gibt sogar modular Kanus, bei denen es möglich ist, ein Einzel- in ein Mehrpersonen-Kajak umzuwandeln.
Ein Kajak kann mit einem rühren oder ein Skeg. Beide können widerruflich sein oder nicht.
Manchmal werden Kajaks mit einem kleinen Segel. Manchmal ist parallel zum Boot ein Schwimmer angebracht: ein Ausleger. (Sehen Erklär-Kanu.)
Segeltechnik
Das Kajakpaddel ist ein Stock mit zwei Blättern, der abwechselnd links und rechts vom Boot ins Wasser gesteckt werden sollte. Es ist ein Irrglaube, dass der Antrieb eines Kajaks nur mit einem Arm Zugkraft ausübt. Die Kraft, sich schneller und besser zu bewegen, hängt auch von der Schubkraft des gegenüberliegenden Arms ab. Mit modernen Paddeln für Flaches Wasser Die meiste Kraft kommt von Rumpf und Schultern, durch Rotationsbewegungen des Rumpfes. Moderne „Wing Paddles“ erfordern eine Bewegung nach außen, weg vom Paddler. Auch mit dem originalen sogenannten 'Grönlandpaddel' ist dies der effektivste Schlag, um sich vorwärts zu bewegen.
Benutzen
Kajaks werden heute hauptsächlich für Sport und Entspannung, wie zum Beispiel:
- Flachwassersprint (ein Olympischer Sport)
- Flachwassermarathon
- Wildes Wasser Kanuslalom (ein Olympischer Sport)
- Wildes Wasser Abfahrt
- Wildes Wasser Freistil Zier- und Stuntsegeln auf Wildwasser, Wettkampfform des sogenannten Playboating (oder Rodeo)
- Kanu-Polo
- Wildwasser-Rafting
- Surffarn
- Kajakfischen
- Touring: von reinen Erholungstouren auf mehr oder weniger flachem Wasser bis hin zu harten Durchfahrten Wildnisgebiete oder über großem Wasser
Tippen
Tourenkajaks
- Seekajak
- Das Seekajak hat eine Länge von bis zu 5,5 Metern oder mehr, eine maximale Breite von 60 cm und oft mit einer charakteristisch ansteigenden vorderen und hinteren Spitze. Sie haben normalerweise 2 oder 3 wasserdichte Fächer und Deckslinien, die sich über die gesamte Länge des Bootes erstrecken und für lange Fahrten auf großen Gewässern geeignet sind.
- Sit-on-Top-Kajak
Kajaks, bei denen man nicht drin ist, sondern mehr oder weniger „auf“ dem Boot. Der Vorteil dabei ist die große Bewegungsfreiheit und wenn man sich umdreht, klettert man wieder drauf – wenn die Bedingungen es zulassen. Der Nachteil ist, dass es weniger geschützt ist.
- Sit-on-Top-Kajak für die in Wellen segeln von großem Wasser.
- Tretkajak
- Ein Sit-on-Top-Kajak mit zwei Pedalen, die mit den Beinen auf und ab bewegt werden müssen, so dass ein Paar Flossen unter dem Boot gegenphasig seitwärts auf und ab gedreht wird. Auf diese Weise wird ein Antrieb realisiert, der von der Pinguin. Die Effizienz dieses Antriebs ist relativ hoch, auch wegen der besseren Ergonomie (gutes Paddeln erfordert viel mehr Beherrschung der Technik). Siehe unter anderem[1].
Wildwasserkajaks
Das Hauptziel bei Wildwasserkajaks ist, dass sie so gut wie möglich sind wildes Wasser funktionieren kann. Es gibt eine unterschiedliche Eignung für verschiedene Wildwasserarten und Manieren Wildwasser-Rafting. Sie bestehen normalerweise aus starken Materialien wie Polyethylen.
Wettkampfkajaks
Im Wettkampfsport wird ein Kajak durch das „K“ für Kajak gekennzeichnet, zusammen mit einer Zahl für die Anzahl der Personen, die das Boot antreiben sollen. K-1 steht dann für ein Einpersonenkajak, K-2 für ein Zweipersonenkajak und K-4 für ein Vierpersonenkajak.
Das Einzelkajak für Flachwasser-Sprint-Wettkämpfe ist maximal 5,2 Meter lang bei einem Mindestgewicht von 8 Kilogramm und verfügt über ein Ruder, das mit den Füßen bedient wird. Es gibt eine behördliche Einschränkung, die im das Boot sollte sitzen und nicht auf das Boot. Je schmaler Ihre Hüften sind, desto schmaler kann Ihr Boot sein. Da der Querschnitt unter Wasser möglichst schmal ist, ist dieses Boot besonders instabil.
Das Einzelkajak für Kanuslalom ist mindestens 3,5 Meter lang und 8 Kilogramm schwer und sehr drehbar (mit einem ( Stich kann fast eine volle 360°-Drehung machen) und hat unten kein Ruder, dies würde nur die schnelle Drehung des Bootes verlangsamen.
Das Einzelkajak für die Wildwater Departure ist maximal 4,5 Meter lang, minimal 60 cm breit und 10 Kilogramm schwer. Aufgrund ihrer spezifischen Form sind sie schnell und kontrollierbar durch Neigung zu einer Seite.
Beruflich werden Kajaks unter anderem von Spezialeinheiten der Seestreitkräfte.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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