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Kalender ist a . zu bilden thermoplastisch Masse zwischen zwei oder mehr Walzer zu einer vereiteln.
Kalandrieren ist eine industrielle Technik. Bei diesem Verfahren wird ein plastischer Thermoplast erhitzt und in eine viskose Form geknetet und dann zwischen zwei oder mehr Walzer zu einem gekühlten Film oder Streifen einer bestimmten Dicke verarbeitet. Das erhaltene Band oder die erhaltene Folie kann das Endprodukt, aber auch ein Halbzeug sein. Das Produkt wird oft weiterverarbeitet durch z.B. Thermoformen, drücken oder Tiefziehen. Nach dem Kalandrieren kann die Folie oder das Band weiterverarbeitet werden durch nerven (Kunstledermotiv), drucken, metallisieren, usw.
Prozess
Angetriebene Rollen (1) ziehen am thermoplastischen Material (3). Dadurch wird das Material auf die richtige Dicke geknetet (2). Das noch plastische Material wird durch die Walzen geführt. Anschließend wird die so gebildete Folie (4) abgekühlt und weiterverarbeitet. Je nach Folgeprozess wird die Folie entweder aufgerollt und halbfertiges Produkt weiterverarbeitet oder mit einer Beschichtung versehen. Dazu siehe es Tauchbeschichtungsverfahren.
Wird die Walze mit einer Maserung (Struktur) versehen, entsteht eine Folie mit dekorativem Muster.
Konzepte
Man unterscheidet zwischen den Walzen, die das Produkt auf Dicke bringen und den weiteren Stütz-, Streck-, Kühl- und Wickelwalzen. Kunststoffe mit (sehr) kurzer Gummilaufbahn (zB kristallines PE) lassen sich nicht oder nur sehr schwer kalandrieren. PVC beispielsweise lässt sich sehr gut kalandrieren.
Im zugehörigen Ableitungsprozess Kalanderbeschichtung auf ein Gewebe (Textil, Kunststoff) oder einen Stahldraht wird eine Thermoplast- oder Gummischicht aufgebracht.
- doppelt. Ist das Zusammenfügen von zwei oder mehr gleichartigen Folien.
- Zwischenspeicher. Ist es unter Druck, Kunststoff, verbindet zwei verschiedene Folien.
- Laminierung. Ist das Verbinden mehrerer Folien mit a Kleberschicht.
- nerven Wird sie in der Folie mit Struktur versehen, indem eine Walze mit einem Muster versehen wird.
- Beflockung. Hat die Folie einen Kurzschluss? Ballaststoff, was zu a . führt Samt Aussehen erhalten wird.
Ausführungsformen
Je nach Anordnung der Walzen zueinander wird zwischen der I-, L-, F- und Z-Kalanderanordnung unterschieden. In der Abbildung ist eine F-Kalenderanordnung eingezeichnet. Die L-Anordnung wird hauptsächlich zur Herstellung von Hart-PVC verwendet. Das Weich-PVC wird mit der F-Anordnung realisiert. Gewebe werden hauptsächlich mit der Z-Kalanderanordnung beschichtet.
Anwendungen
Grundsätzlich kann jeder Thermoplast verwendet werden, der eine ausreichende plastische Flugbahn und ein ausreichend hohes Viskosität hast. Die Dicke der Folien liegt zwischen 0,03 und 0,8 mm. Vor dem Teppichboden dickere Schichten werden mit speziellen Kalandern erreicht. Das Kalandrierverfahren wird auch angewendet auf Gewebe oder Folien mit a . zu versehen Glasur (Glasur). Im Papiermaschinen und in Papiermühlen das Kalandrieren wird angewendet, um das Papier flach und glänzend zu machen.
Je nach verwendetem Basismaterial kann das Endprodukt von einer Lebensmittelverpackungsfolie bis hin zu einem Kunstleder für Modeprodukte variieren.
Häufig verwendete Materialien sind:
- Abs
- Celluloseester
- Copolymere aus PVC
- Hart- und Weich-PVC
- Kunstleder
- SPORT
- Polyolefine
- Gummi
- Kampf hart Polystyrol
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