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Karel Angermille | ||||
| Vollständiger Name | Karel Louis Angermille | |||
| Geboren | Antwerpen, 27. Oktober1873 | |||
| Verstorben | Antwerpen, 14. November1938 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker | |||
| Party | 1929 - 1936Flämische Front 1936 - 1938RVAV | |||
| Funktionen | ||||
| ? - ? | SekretärFlämische Garde | |||
| ? - ? | Sekretär Flämische Front | |||
| ? - ? | RedaktionssekretärDie Schelde | |||
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Karel Louis Angermille (Antwerpen, 27. Oktober1873 - Dort, 14. November1938) war ein BelgierAutor, Journalist und Politiker.
Lebenszyklus
Angermille gilt als einer der Pioniere der Flämische Oper. Er war auch Sekretär der Flämische Garde, in dieser Funktion setzte er sich um 1910 für den Gesetzentwurf ein.Coremans über die Verwendung der Niederländisch im freien Sekundarunterricht. Er war auch an den Zeitschriften beteiligt Der Satyr, Die Woche und Der kostenlose Stift.[1]
Während der Erster Weltkrieg er wurde aktiv in der Aktivist Umwelt als Mitglied der Flämischer Verein und schrieb für das Magazin Die flämischen Nachrichten. Er war auch beteiligt an öffentliche Erhebung und Sekretärin von Kohleverteilung für Flandern. Nach dem Krieg zog er nach Die Niederlande Strafverfolgung zu vermeiden. Um 1920 wurde er zu zwanzig Jahren Haft und einer Entschädigung von 200.000 . verurteilt Belgischer Franken.[1]
1929 kehrte er nach Belgien zurück und wurde in der Flämische Front. Kurz darauf wurde er Sekretär dieser Partei und Redaktionssekretär der flämischer Staatsangehöriger Zeitung Die Schelde. 1936 verließ er die Partei aus Unzufriedenheit mit dem eingeschlagenen Kurs und der Annäherung dieser Partei an die Flämischer Nationalverband (VNV).[1] Danach wurde er in der Radikale flämische und antifaschistische Allianz (RVAV) zusammen mit unter anderem Leo Augusteyns und Firmin Mortier.[2] Er war von 1935 bis zu seinem Tod in der Zeitung tätig Tag, dessen Mitbegründer er war.
Sein Grab war auf dem Schoonselhof, wurde aber später gelöscht.[3] Es 'Porträt von Emmanuel Rosseels' durch Willem Linnig wurde von ihm an die Haus der Buchstaben in Antwerpen.[4]
Literaturverzeichnis
- Rund um den hohen Turm von Antwerpen[5]; Flämisches Leben (1917)
- Verlooy, der erste Flamigant
- Jan Frans Willems
- Kurze Geschichte der Flämischen Bewegung
- Die Abenteuer eines Aktivisten. Von Antwerpen nach Antwerpen[6]; Regenbogen (1931)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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