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Karelstein ist ein Herrenhaus, das sich auf der nordwestlichen Seite des befindet Süd Willemsvaart zu Helmond.
Das Haus wurde um 1825 im Auftrag von Jonkheer . gebaut Johan Carel Gideon van der Brugghen auf der alten Straße, die von der Burg führte Croy zum Nachlass der Herrschaft Croy te binden. Seit 1824 wird diese Straße von der Zuid-Willemsvaart durchschnitten und der Burgherr wollte auch, dass die Fähre an dieser Passage eine eigene Unterkunft hat. Das Haus ist nach dem zweiten Besitzer, Jonkheer . benannt Carel Theodor van der Brugghen.
Im und um das Haus herum herrschte immer Industriebetrieb. Neben dem Haus wurde fast gleichzeitig ein Arbeitshaus gebaut. Um 1830 wurde hier eine türkisch-rote Färberei gegründet. Anschließend gründeten 1841 die beiden Amsterdamer Unternehmer De Bruine & Kiersch a Fabrik für synthetische Wolle auf. Später, um 1880, war hier die Pelzweberei der Firma Fischer Blom untergebracht. Der Besitzer, der Aufseher der Rijkswaterstaat R. Fischer, verkaufte es 1887 an Peter de Wit, Textilunternehmer. 1901 ging es durch seinen Sohn Piet de Wit Fortgeführtes Geschäft, das in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung verschmolzen war, ging in Konkurs. 1909 gründete Oscar Henny in einem der Gebäude eine Wellpappenfabrik, eine neue Industrie für die Niederlande. Im Jahr 1910 kam neben ihm die Heupresse-Anbau Strohhülle und Strohschnurfabrik Stam en Van Dam, von 1912 Strohmanschettenfabrik Van Dam. Nach einem Brand im Jahr 1931 führte Van Dam die Wellpappenaktivitäten von Henny unter seinem Namen, einem Vorgänger von Schlumpfin Kappa. Das eigentliche Herrenhaus, das weiße Haus genannt, wurde mehrmals weiterverkauft und ging 1990 in den Besitz von GlassDeco über. Am 16. Mai 1999 wurde ein Feuer gelegt, das großen Schaden anrichtete. Das Gebäude wurde anschließend restauriert, wenn auch nicht in seinem ursprünglichen Stil und Zustand. Schlumpfin Kappa 2006 in das BZOB umgezogen und die Industrietätigkeit rund um Karelstein ist nun einer luxuriösen Neubausiedlung im Rahmen des De Groene Loper-Plans gewichen.
Hinweis
Dieses Haus ist nicht zu verwechseln mit Karelsteinhaus in der Nähe Mierlo, die einst eine Brauerei beherbergte.