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Kasteel Croy
Schloss Croy (spätes 19. Jahrhundert)
Das Schloss von Croy
Schloss Croy im Jahr 2006

Das Schloss von Croy ist ein stillgelegtes Schloss in der NiederländischProvinzNordbrabant, befindet sich Arle-Rixtel, dass unter der Gemeinde laarbeek fällt, neben der Gemeinde Helmond. Von 1642 bis 1968 gehörte Croy zur damaligen Gemeinde Punktholz (später im Besitz der Gemeinde Helmond). Seit 1795 wird hier Bier gebraut. Die ursprüngliche Herde von Rambouillet-MerinoSchafe restauriert.

Geschichte

Die ältesten Teile von Croy Castle stammen wahrscheinlich aus der Mitte des fünfzehntes Jahrhundert. Im Jahr 1472 im Besitz Rutger van Erp auf Strijp eine Burg mit einem Bauernhof, etwa 20 Hektar groß. Im 1477 er hat das Schloss verkauft sold Jacob van Croy. Jakob stammte von der Familie ab Der Croÿ, Teil des burgundischen Hofadels. Im 1436 er war auf der Chimay .burg im Belgien geboren als Sohn von Jean II de Croy, Prinz von Chimay. Jakob war unter anderem auch Herr von Köln und Bischof von Cambrai. Allerdings besitzt De Croy das "Schloss" erst seit 17 Jahren, denn in 1494 De Croy verkaufte das Schloss an Cornelis I. van Bergen. Cornelis war wahrscheinlich derjenige, der die Burg in ihrer endgültigen Größe errichten ließ. Cornelis ließ auch das Torhaus auf der anderen Seite des Kanals bauen, in der Nähe des heutigen französischen Bauernhofs (der als Restaurant De Croyse Hoeve genutzt wurde).

Im Laufe der Jahrhunderte verschiedene edel Familien bewohnten die Burg. Die letzte Adelsfamilie war die Familie Van der Brugghen. Der neue Besitzer von Croy wurde in 1772 Jan Anthony van der Brugghen. Van der Brugghen wurde eingeschaltet 5. Januar1747 in Indonesien te rembang (Java) wurde als Sohn von Dirk Willem van der Brugghen geboren. Sein Vater war Hauptkaufmann und Vizegouverneur in Surabaya. 1758 zog die Familie Van der Brugghen nach Die Niederlande. Im 1770 Jan Anthonie heiratete Maria Fortunee le Boulenger, die aus dem französischen Adel stammte.

Im 1778 Jan Anthonie verkaufte das Schloss an seinen Halbbruder Johan Karel Gideon van der Brugghen (im Zusammenhang mit dem Tod ihrer Mutter), die in 1753 zu Colombo, Ceylon, wurde geboren. Carel Gideon war verheiratet mit Margaretha Geertruide Falck, mit der er 4 Kinder hatte, nämlich Johan Gideon, George TammoJohanna Carolina und Louis Carel Auguste. Im 1809 er hatte einen französischen Besuch: König Louis-Napoleon besuchte Croy. Unterwegs hatte er das Dorf Aarle-Rixtel besucht, wo die schwarzer Tod regiert. Louis Napoleon war freundlich zu den Bürgern von Aarle-Rixtel. Unter anderem ließ er 2000 Decken verteilen und spendete einen großen Geldbetrag an die notleidende, kranke Bevölkerung.

Inzwischen war Johan Karel auch Besitzer von Gütern in den Weilern binden und Kreuzschuss. Johan Karel ließ auf Binderen verschiedene Sumpfwiesen anlegen und nutzte dabei das kalkhaltige Wasser der Süd Willemsvaart. Johan Karel war auch Schafzüchter. So ließ er eine große Anzahl spanischer Widder vorbeikommen, um sie mit den Kempener Heideschafen zu kreuzen. Einer der drei Söhne von Van der Brugghen war George Tammo van der Brugghen. Er wurde am 1. Dezember geboren. 1784 im Utrecht geboren. Er kämpfte unter anderem als Leutnant im zweiten Regiment der Lanzenreiter der französischen Kaisergarde, seine vorerst letzte Schlacht war die Schlacht von Waterloo (Belgien), auf niederländischer Seite. Während dieser großen Schlacht wurde er schwer verwundet. Im 1840 er war im Ruhestand. Inzwischen war er am 14. August nach Croy zurückgekehrt, wo er 24 Jahre später war 1864, ist gestorben.

freule Jeanne Caroline Constance Wilhelmine van der Brugghen (genannt Constance) war die einzige Tochter von Jhr Johan Karel. Sie wurde in Utrecht geboren und evangelisch getauft. Sie hatte jedoch eine sehr ökumenische Haltung. Als letztes lebendes Kind von Johan Karel van der Brugghen blieb sie im Schloss zurück. Sie hat sich reingelassen 1871katholisch taufen. Sie starb zwei Jahre später. In ihr werden hatten sie festgelegt, dass das Schloss 20 . beherbergen sollte Stipoutse und 10 ältere Aarle-Rixtel, unter der Leitung von zwei Kollatatoren, dem Pastor und dem Bürgermeister von Stiphout. Ihr Wunsch ging endlich in Erfüllung, denn in 1873 nennt die Schwestern der Liebe, die inzwischen die Mariengaarde in Aarle-Rixtel, die Pflege an sich für die alten Leute unter dem Mantel der Stiphoutse. Die arme Verwaltung heißt jetzt Stiftung Glaube, Hoffnung und Liebe.

1990 wurde das Innere des Schlosses gründlich restauriert und in ein Büro umgewandelt. Es ist nicht mehr bewohnt, beherbergt aber heute eine Reihe von Unternehmen.

Siehe auch

Externe Links