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Karl Groger | ||
Gedenkstein für die Teilnehmer des Angriff auf das Einwohnermeldeamt in Amsterdam | ||
| Vollständiger Name | Karl Borromäus Richard Paul Groger | |
| Geboren | 7. Februar1918, Wien | |
| Verstorben | 1. Juli1943, übertrieben | |
| Land | Die Niederlande | |
| Gruppe | Rattenkraut, Gruppe herum Gerrit van der Veen und Willem Arondeus | |
Karl Borromäus Richard Paul Groger (Wien, 7. Februar1918 – übertrieben, 1. Juli1943) war ein österreichischWiderstandskämpfer im Die Niederlande während der Zweiter Weltkrieg. Er wurde mit dem ausgezeichnet Gedenkkreuz des Widerstands (VHK).
Gröger war während seiner Gymnasialausbildung in der Österreichischen Sozialdemokratischen Hochschülerschaft aktiv Wien. Anschließend studierte er Medizin an der Universität Wien wo er steckt 1938 absolviert. Kurz darauf floh er nach Die Niederlande, wo er sein Medizinstudium an der Universität Amsterdam fortsetzte. Im Mai 1940 er wurde von den deutschen Besatzern einberufen, wurde aber nach wenigen Monaten entlassen, da er teilweise jüdischer Abstammung war. Später arbeitete er als Zahntechniker für M. J. gotje, Direktor des TTH in Amsterdam.
Gröger schloss sich der Widerstandsgruppe um den Bildhauer an Gerrit van der Veen. Er arbeitete auch für das Underground-Magazin Rattenkraut zusammen mit Rudi Bloemgarten, Coos Hartogh, Henri Halberstadt, Cornelis Barentsen und Johannes de Roos. Er war einer der Teilnehmer an der Angriff auf das Amsterdamer Bevölkerungsregister (1943) auf der Plantage Middenlaan in Amsterdam. Unter der Leitung von Van der Veen und zusammen mit Willem Arondeus, Johan Brouwer, Sam van Musschenbroek, Coos Hartogh, Henri Halberstadt, Rudi Bloemgarten, Gus Reitsma, Koen Limperg, Sjoerd Bakker, Cornelis Leendert Barentsen und Cornelis Roos er bestand darauf, als Polizist verkleidet 27. März1943 drang in das Gebäude ein und sprengte das Gebäude mit Sprengstoff.
Danach musste Gröger fliehen und versteckte sich auf einem Bauernhof außerhalb von Amsterdam, wurde aber, wie aus einer Nachricht hervorgeht, die er seiner Freundin noch schreiben konnte, Krankenschwester. Geertruida van Essen, abgeholt vom Gestapo und im Polizeipräsidium in Te eingesperrt und verhört Amsterdam danach wurde er versetzt Den Haag Müde sein. Im 1943 dort verurteilte ihn das Polizeigericht zum Tode. Ein Gnadengesuch wurde abgelehnt von Heinrich Himmler. Kurz darauf wurde Gröger in den Dünen in erschossen übertrieben.
Vor seiner Hinrichtung schrieb Gröger an seine Eltern: „Liebe Mutter und Vater, ich werde morgen getötet. Ich musste wirklich so handeln, wie ich es getan habe. Ich hatte keine andere Wahl. Gott gab mir die Kraft, das alles zu ertragen Vor allem weigere ich mich, Hass oder Rache zu hegen. Ich werde mit Gottes Hilfe stark sein und, wenn er will, wie ein Mensch sterben. Viele Küsse, Karl."
Karl Gröger erhielt in 1986 posthum de Jad Wasjemstaatliche Auszeichnung Israel.[1]
Quellen, Anmerkungen und Referenzen
- ↑(und) Karl Groger auf der Website von Yad Vashem
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |