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Karl Hohmann | ||||||||
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Straße benannt nach Karl Hohmann | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 18. Juni1908 | |||||||
| Geburtsort | Düsseldorf, | |||||||
| Sterbedatum | 31. März1974 | |||||||
| Ort des Todes | Benrath, | |||||||
| Länge | 177 cm | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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| Ausgebildete Vereine | ||||||||
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Karl Hohmann (Düsseldorf, 18. Juni1908 – Benrath, 31. März1974) war ein Deutsche Fußballspieler und Trainer.
Hohmann begann seine Karriere beim VfL Benrath und begann 1929 in der ersten Mannschaft zu spielen, im selben Jahr wurde Benrath Teil von Düsseldorf. 1930 spielte er mit Benrath im Achtelfinale um den deutschen Meistertitel, doch der Verein verlor dabei to Eintracht Frankfurt. Fünf Jahre später konnte der Verein ins Halbfinale einziehen, in dem sie VfB Stuttgart hat verloren. Er spielte insgesamt fünfzehn Finalrundenspiele und erzielte neun Tore. Von 1937 bis 1939 spielte er für Pirmasens.
Außerdem spielte er 26 Mal für die Nationalmannschaft. Sein erstes Tor erzielte er 1930 in seinem ersten Länderspiel gegen Dänemark. Er war in der Auswahl für die Weltmeisterschaft 1934, in dem die Deutschen den dritten Platz belegten. Das Turnier wurde für ihn jedoch vorzeitig beendet, weil er sich im Spiel gegen Schweden, in dem er zwei Tore erzielte, verletzte.
1949 begann er als Trainer bei Rot-Weiss Essen und gewann den het DFB-Pokal 1953. Von 1955 bis 1958 war er noch Trainer des Zweitligisten Rheydter SpV. Aufgrund einer schweren Krankheit musste er seine Karriere vorzeitig beenden. Er starb 1974 an einem Herzleiden.
